Alpinkletterführer Berchtesgaden West

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Alpinklettertopo Bechtesgaden West - Lattengebirge, Reiteralm, Hochkalter, Watzmann und Steinernes Meer

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978-3-95611-092-4
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Ein beeindruckendes Kompendium, das Josef Brüderl und Rudi Kühberger hier vorlegen. Lattengebirge, Reiteralm, Hochkalter & Blaueishütte, Watzmann, Hohlwegen & Weißbach und das Steinerne Meer sind die Teilgebiete des Berchtesgaden-West, die für jeden Geschmack etwas bieten: lange Sportklettereien in Talnähe, plaisirmäßiges Alpinklettern und klassische Bergabenteuer. 472 Seiten geballte Information schließen die letzte Lücke der Panico-Alpinkletterführer für die den Nördlichen Kalkalpen.

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Verlag Panico Alpinverlag
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Bibliographische Daten 1. Auflage 2020, 472 Seiten, 115 x 185 mm, Softcover, komplett 4 Farbig, Schutzhülle
ISBN-13 978-3-95611-092-4
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Josef Brüderl und Rudolf Kühberger

Klettergebiete Alpintopo Berchtesgaden West

Lattengebirge
Reiteralm Nordwestseite
Reiteralm Südwestseite
Reiteralm Südostseite
Hochkalter – Blaueishütte
Watzmann
Hohlwegen – Weißbach
Steinernes Meer

Wartstein, Mixed Arts (Seite 106)
In der Route ereignete sich am 31.7. ein tragischer Unfall.

https://www.berchtesgadener-anzeiger.de/startseite_artikel,-tragischer-kletterunfall-an-der-wartsteinwand-mann-24-kommt-bei-40meterabsturz-ums-leben-_arid,582174.html


Es ist anzunehmen, dass die ohnehin dürftigen placements in der 7.Seillänge durch die Belastung noch schlechter geworden sind. Die Ernsthaftigkeitsbewertung der Route im Führer (E4) ist deshalb mit äußerster Vorsicht zu genießen! Vermutliich trifft E5 oder E6 die aktuelle Situation besser.

 

Grundübelhorn, Südverschneidung Bülter/Gröll
8.8.2020 (Re-?)Alpinsanierung durch Flo Hübschenberger
Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Route ist jetzt weder wilder, noch leichter, lediglich vom Anspruch homogener als zuletzt.

In der Bülter/Gröll war es nie eine Sanierung die den Charakter der Route verändert hat. Rettungsaktionen von zumeist *blockierten Kletterern* haben vor allem in jüngster Zeit dort ihre Spuren hinterlassen. Die Bohrhaken, die aus diesen Manövern stammen, wurden entfernt. Zugleich wurde aber die Route mit diversen neuen Schlaghaken und Sanduhrschlingen deutlich besser ausgestattet als sie zuletzt war.

In der Route befinden sich also abgesehen von den zwei Stichtbohrhaken der Erstbegeher keine weiteren Bohrhaken. Alle Standplätze müssen gebaut/ergänzt werden. Die Route sollte also keinesfalls unterschätzt werden und verlangt einen versierten Vor- und Nachsteiger! Mehrere anspruchsvolle Passagen liegen in Quergängen und an den Standplätzen besteht häufig kein Ruf- oder Sichtkontakt!

Hammer und ausgewähltes Hakensortiment sollte hier, zumindest für Notfälle immer mitgeführt werden. Mit Cams (1 Satz 0,3 bis 3; 0,4 bis 1 doppelt) und Keilen kann die Route zusätzlich sehr gut abgesichert werden.

Trockene Verhältnisse abwarten, die Verschneidung bleibt lange feucht und ist dann moosig-algig-schmierig.

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