Wie man Kletterer wird

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Wie man vom Barhocker an den Berg gelangt, sich dort heillos verirrt und warum man nach mühseligem Abstieg gleich wieder ganz dringend aufsteigen muss.

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978-3-936740-78-3
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Der neue Sächsische Bergsteiger – 12/2012
 
Hier bin ich dann doch der Werbung des Verlages erlegen und habe mir – trotz meiner Aversion gegen obige u. ä. Titelgestaltungen – das Taschenbuch bestellt. Als es dann auf meinem Schreibtisch lag und ich darin blätterte, schien mir eine Rezension nicht sehr wahrscheinlich. Aber wie sagt man beim ZDF so launig: „Mit dem Zweiten sieht man besser!“ Schon das Vorwort des freien Gebrauchsschriftstellers (was das auch immer ist!) Christoph Willumeit offenbarte beileibe keine Dutzendware ...
Die ganze Rezension hier.



ALPIN 11/2011 – BUCH DES MONATS

ALPIN-Leser kennen Christoph Willumeit als Autor von höchst lesenswerten Klettergeschichten der anderen Art. Einige dieser Reportagen hat er zusammen mit neuen Texten in diesem Lesebuch gesammelt. Willumeit ist einer, der den Ruf der Berge erst spät vernahm, sein Weg führte ihn nicht von Schulbank oder Sporthalle, sondern vom Barhocker in die Berge. Seine Spezialität ist das Sezieren des eigenen Innenlebens während seiner Klettereien. Höchstleistungen und Heldentaten interessieren ihn nur am Rande. Ihm geht es um die Drangsale des ganz normalen Kletterers - und um die Verwunderung darüber, dass man einer bestürzend nutzlosen Beschäftigung mit Haut und Haaren verfallen ist. Kurz: Es geht um alles! 


 
Land der Berge 5/2011
 
Keine Heldensaga, wie es sie schon zuhauf gibt, sondern die Erinnerungen eines „Normalverbrauchers“ liefert uns Christoph Willumeit in seinem ersten Erzählband. Die branchenüblichen Höchstleistungen, Heldentaten und farbenfrohen Erfrierungen interessieren ihn dabei nur am Rande. In Willumeits Buch geht es vielmehr um die Drangsale des ganz normalen Kletterers – und um die Verwunderung darüber, dass man einer bestürzend nutzlosen Beschäftigung verfallen kann. Und dann geht es noch um Zufall, um Angst, um wilde Streitereien und alpine Seligkeit, um schottischen Matsch und die unbedingte Vermeidung von Konditionstraining. Eine Wohltat gegenüber den Heldenepen der heutigen Zeit.
 

 
Outdoor – 11/2011

Dieser Zwang, dauernd etwas hochzuklettern – wo rührt der her? Christoph Willumeit geht dieser Frage in seinen Reportagen ernsthaft und doch augenzwinkernd nach. Eine konkrete Antwort gibt auch er nicht, berichtet aber so anschaulich von dem rotweinschwangeren Beginn seiner Kletterleidenschaft, seinen Routen in Patagonien und den schottischen Highlands, dass man doch eine gute Ahnung bekommt, warum man sich das antun könnte. Herrlich (selbst-)ironisch, äußerst amüsant zu lesen, selbst für Menschen, die über diese Kraxler normalerweise nur den Kopf schütteln.

Das Buch ist leider vergriffen

Christoph Willumeit, in Hamburg geboren und inzwischen Berliner, ist ein alpin ziemlich Spätberufener. Eingehend und eindrücklich schildert er in seiner ersten Geschichtensammlung, wie man vom Barhocker an den Berg gelangt, sich dort heillos verirrt und warum man nach mühseligem Abstieg gleich wieder ganz dringend aufsteigen muss. Die branchenüblichen Höchstleistungen, Heldentaten und farbenfrohen Erfrierungen interessieren ihn dabei nur am Rande. In Willumeits Buch geht es vielmehr um die Drangsale des ganz normalen Kletterers - und um die Verwunderung darüber, dass man einer bestürzend nutzlosen Beschäftigung mit Haut und Haaren verfallen ist. Und dann geht es noch um Zufall, um Angst, um wilde Streitereien und alpine Seligkeit, um schottischen Matsch und die unbedingte Vermeidung von Konditionstraining. Kurz gesagt: Es geht um alles!

 

Mehr Informationen
Gewicht 0.220000
Verlag Panico Alpinverlag
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Bibliographische Daten 3. Auflage 2013, 192 Seiten, 120 x 185 mm, Softcover
ISBN-13 978-3-936740-78-3
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Christoph Willumeit

wurde 1963, in Hamburg geboren, ignorierte die Berge zunächst, trieb stattdessen bürgerliche Ballsportarten und studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte. Seit nunmehr über zehn Jahren jedoch klettert er alpin – und wundert sich immer noch darüber. Er lebt und arbeitet in Berlin als freier Gebrauchsschriftsteller.

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