Fisch sucht Fels

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Von der Absurdität norddeutschen Bergsteigens.

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978-3-95611-038-2
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Die Selbstverstümmelungsgrotesken und Satiren von Peter Brunnert zu lesen ist schon hochamüsant. Ihn auf seinen Lesungen zu hören ist ein Erlebnis, das Ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Auch in diesem Jahr tourt er mit seinem aktuellen Programm durch die Republik. Und kommt auch bestimmt in eurer Gegend vorbei.

 

Alle Lesungstermine findet ihr hier. 

 

 

Rezension aus BerlinAlpin 01/2016

Ein weiteres sehr amüsantes Werk des „Erfolgs“-Bergsteigers Peter Brunnert (58). Gerade uns Flachlandtirolern (zu denen ich uns Berliner selbstverständlich auch zähle) spricht Peter Brunnert aus der Seele, wenn er selbstironisch und mit sehr viel Humor ...

Die vollständige Rezension von Arno Behr für die Mitgliederzeitschrift des DAV-Berlin könnt ihr hier lesen.

 

Rezension aus Klemmkeil 01/2015

„Was bewegt die Bewohner der baumlosen, brettebenen Steppen in den Weiten Norddeutschlands, Berge zu besteigen? Obwohl es dort keine gibt. Und was kann dabei so alles schief gehen? 14 teils spannende, teils skurrile Geschichten von heldenhaftem Tun und grandiosem Scheitern an teils exotischen Schauplätzen, von Adrspach bis Helgoland, vom Aconcagua bis zum Half Dome – lasst euch überraschen! Es erwarten euch 272 prallgefüllte Seiten mit vielen Farbfotos.“ – So weit, so gut die Beschreibung vom Verlag. Nun etwas ausführlicher von mir, obwohl es schon merkwürdig ist, eine Rezension über ein Buch, zu schreiben, in dem man selbst ‚mitspielt‘. Natürlich ist es ein nettes Buch, natürlich ist meine Geschichte ganz toll, es ist eine Hommage an das norddeutsche Klettern mit seinen eher wunderlichen und besonderen Protagonisten. Wer dieses Buch ersteht, der beginnt am besten mittendrin und liest ‚Error‘. So liebevoll und eben anders sind wir und die Geschichten von Peters professioneller Autorenhand über Norddeutschland und Norddeutsche, die die Welt bereisen und dabei mehr als unsicher machen. Peter hat sich die Recherche nicht leicht gemacht. Ich habe das selbst erlebt. Interview, Diktaphon, Kaffee und Kuchen und das glauben, was die Jungs und Mädels so erzählen. Lesenswert! Beim Untertitel frage ich mich, ob für uns Nordlichter absurd eher normal bedeutet. Also, lernt uns kennen. Und … danke, Peter!
Stefan Bernert (der Zappler), Bad Harzburg

Was bewegt die Bewohner der baumlosen, brettebenen Steppen in den Weiten Norddeutschlands, Berge zu besteigen? Obwohl es dort keine gibt. Und was kann dabei so alles schief gehen? 14 teils spannende, teils skurrile Geschichten von heldenhaftem Tun und grandiosem Scheitern an teils exotischen Schauplätzen: von Adrspach bis Helgoland, vom Aconcagua bis zum Half Dome – lasst euch überraschen! Es erwarten euch 272 prallgefüllte Seiten mit vielen Farbfotos.

 

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Gewicht 0.340000
Verlag Panico Alpinverlag
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Bibliographische Daten 2. Auflage 2017, 272 Seiten, 120 x 185 mm, Softcover
ISBN-13 978-3-95611-038-2
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Peter Brunnert

wurde 1957 im niedersächsischen Hildesheim geboren. Durch einen Zufall ist er Bergsteiger geworden, und danach ging eigentlich das meiste schief. Mittlerweile arbeitet er als freiberuflicher Autor in Hildesheim und hilft beim Panico-Verlag aus. Klettern geht er immer noch, findet aber, dass man das besser nicht so ernst nehmen sollte, denn das, was da an den Felsen geschehe, sei, so Brunnert, bei Licht betrachtet, und vor allem in kosmischen Zusammenhängen bedacht, eigentlich ziemlich bekloppt. Diese Botschaft verbreitet er auch auf seinen hochamüsanten Lesungen. Die aktuellen Lesungstermine findet ihr hier.

 

Und hier Peter Brunnert in Aktion

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