Flugangst

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Autobiographische Erzählung eines etwas anderen Bergsteigerlebens in den exotischen Weiten Boliviens.

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978-3-95611-029-0
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Was Robert Rauch in seinem unfreiwilligen Exil in Bolivien erlebt, ist für den westlichen Zivilisationsbürger kaum nachvollziehbar. Zunächst: Abenteuerlichste Erstbegehungen an eisgepanzerten Anden- 6000ern, harte Unternehmungen, die an die Grenzen des Ertrag baren gehen, von der Öffentlichkeit kaum gewürdigte alpinistische Meister leistungen. Aber auch: Betrug und Enttäuschung, der Kampf mit dem korrupten Irrsinn der bolivianischen Bürokratie, Verwicklungen in bürgerkriegsähnliche Zustände, Lynchjustiz und Todesangst.

Flugangst ist ein packendes, anrührendes Buch – und nur für diejenigen geeignet, die sich nicht vor dem Blick in den Abgrund scheuen.

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Gewicht 0.215000
Verlag Panico Alpinverlag
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Bibliographische Daten 1. Auflage 2015, 220 Seiten, 120 x 185 mm, Softcover
ISBN-13 978-3-95611-029-0
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Robert Rauch

Robert Rauch wurde 1958 im oberbayerischen Mittenwald, einem kleinen Gebirgsort nahe der österreichischen Grenze, geboren und verbrachte dort seine Kindheit. Mit zwölf Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für die ihn umgebenden Berge und begann sie zu besteigen.

So leicht ihm das Bergsteigen fiel, so schwer tat er sich mit den vielen Regeln des täglichen Lebens in Deutschland. Ab seinem dreißigsten Lebensjahr floh er jährlich nach Südamerika und begann damit, sämtliche schweren Fels- und Eistouren der bolivianischen Anden zu wiederholen. Dazu kamen zahlreiche Erstbegehungen, viele davon im Alleingang und einige bis heute nicht wiederholt. Endgültig von der alten Heimat frustriert, siedelte er 2000 völlig nach Bolivien um. Je nach Jahreszeit führt und begleitet er Touren durch die Berge Boliviens, hatte eine Farm, betrieb ein Restaurant, mischte als „El Gringo“ die Catcher-Szene von La Paz auf. Und ist unterwegs: in den Anden, die seine neue Heimat geworden sind.

 

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