Willkommen bei panico

 

Das panico Team

 


 

Dorothee Pasold (geb. 1954) ist die Chefin des Ganzen. Als Religionspädagogin mit psychologischer Zusatzausbildung war sie schon an den verschiedensten Schulen und Einrichtungen aktiv.
Das Klettern wurde ihr vom Gatten durch permanente Überforderung schon frühzeitig verleidet. Dafür betreibt sie mit Vergnügen alle anderen alpinen Disziplinen, ganz egal ob zu Fuß, mit dem Bergradl oder den Skiern. Hauptsache Berge.
Lesen und Schreiben sind seit frühester Jugend ihr Hobby, allerdings eher solche mit Tiefgang. Im Verlag hält sie sich von inhaltlichem eher fern, bewahrt den Überblick über das große Ganze und ordnet die Finanzen.

Papst oder Papststein? Auch wenn man von mir als katholischer Religionspädagogin etwas anderes erwartet: Papststein. Super Aussicht, leckeres Essen, lässige Roben.
Hose oder Rock? Alles zu seiner Zeit.

5 große Frauen
Mechthild von Magdeburg
Marie Curie
Simone de Beauvoir
Sophie Scholl
Janis Joplin
Dorothee

 


 

Achim Pasold (geb. 1954) legte mit seinem Selbstverlag 1981 den Panico-Grundstein. Auf eine Schreinerlehre folgten gemütliche Jahre an der Kunstakadamie in Stuttgart und an den Felsen der Schwäbischen Alb.
Erste zaghafte Kletterversuche 1973, ernsthaftes Ziehen seit 1976. Anfänglich noch auf Walter Pauses Spuren durch die damals angesagten extremen Alpinrouten, später dann mit an Besessenheit grenzendem Sammeleifer für einen ansehnlichen Teil der klettersportlichen Erschließung der Schwäbischen Alb verantwortlich (über 500 neue Routen).
Im Verlag schlägt sich die halbergraute Eminenz zunehmend mit allerhand administrativem Wirrwarr herum.

Rock oder Rock`n`Roll? Vor tausend Leuten als erster den Abschlussgriff zu schnappen ist sicher `ne tolle Sache, aber in der ausverkauften Allianz-Arena in die Saiten zu hauen - das wär`s!

die 5  CD`s fürs Basislager kristallisieren sich immer deutlicher heraus:
- Whiskeytown / Strangers Almanac (nach wie vor)
- Foo Fighters / The Colour and the Shape (oder Wasting Light)
- Wilco / Irgendeine
- Johnny Cash / die ganzen American Recordings
- Hau Shoo / Am Asch der Welt

Einen vierseitigen Artikel über den Verlagsgründer könnt ihr hier nachlesen. Erschienen ist das Teil im DAV-Panorama 5/2014.
Achim Pasold

 


 

Ronald Nordmann ist - zumindest was den Jahrgang angeht - ein echter 68er. 2001 erlag er dem Werben seines Seilpartners Achim und gab den Beruf als Vermessungstechniker für den Job als Alleskönner bei Panico auf. Mehr Arbeit, mehr Verantwortung, wenig Freizeit. Zum Glück wohnt er keine hundert Meter vom Verlagshaus entfernt - seine Frau und die drei Töchter erkennen ihn noch.
Mit dem Albtrauf als Abenteuerspielplatz gleich hinterm Elternhaus in Unterlenningen war der Weg zum Kletterer vorgegeben. Womit es sich mit den vorgegebenen Wegen dann auch schon hat - am liebsten ist der leidenschaftliche Erstbegeher auf der Suche nach neuen Wegen - leider ist das Potential der Lenninger Alb aber inzwischen erschöpft.

Kesselfleisch oder Kesselwand? Auf Fleisch habe ich seit Schweinepest und Rinderwahnsinn jahrelang problemlos verzichtet, aber ein Leben ohne Kesselwand? Kann ich mir nur schwer vorstellen.

Pasta oder basta? Wenn`s irgendwie möglich ist, schlag ich die Tür nicht zu. Also Spaghetti - mit Gemüsesugo versteht sich.

Meine 5 Lieblingstouren an der Kesselwand:
- Albgold (7-)
- 1000 Schneekristalle (7-)
- Stein des Anstoß (7)
- Ton Stein Scherben (7)
- Franz Dampf (8)
Ronald Nordmann

 


 

Johanna Widmaier Ihre Topos kennt inzwischen jeder. Seit 1995 zeichnet und arbeitet sie für den Panico Alpinverlag, verlagsintern wird sie liebevoll auch als die Topofee bezeichnet. Seit vielen Jahren ist sie auch beim Magazin klettern für Topos und Karten zuständig.
Ihren ursprünglichen Beruf als MTA hat sie irgendwann gänzlich an den Nagel gehängt, statt Blut untersucht sie jetzt mit Akribie Wandfluchten und Grate und haucht ihnen Leben - sprich: Routen - ein. Ihre Vorliebe für genüssliche Alpinklettereien schlägt sich in den Best of Führern der Genuss-Linie nieder, wo ihr euch noch auf einiges freuen dürft.

Tops oder Topos - Im Top faul in der Sonne braten ist nicht mein Ding. Da zeichne ich schon lieber im Faserpelz Topos.

Muschelkalk oder Muschelsalat - Mit den Hessigheimer Felsengärten vor der Haustür keine Frage: Muschelkalk natürlich.
Topofee

 


 

Tobias Reinke (geb. 1982) hat es zum ersten mal in seinem Praxissemester 2008 an die Türen von Panico gespült. Durch die Hochschulreform getrieben, schloss der ewige Student 2011 sein Diplomstudium ab und hat seither sein zeitliches Engagement bei Panico Stück für Stück auf 100% erhöht. So macht er inzwischen alles, aber am liebsten immer noch Topos und Karten.

Singlespeed oder Mountainbike?
Am Tag auf dem Mountainbike durch die Wälder und am Abend auf dem Singlespeed durch die Häuserschluchten.

Die top fünf meiner kleinen Heimbibliothek:
- Carlos Castaneda: Die Lehre des Don Juan / Eine Andere Wirklichkeit / Reise nach Ixtlan
- Paulo Coelho: Der Alchimist
- Mike Horn: Breitengrad Null
- Gregory D. Roberts: Shantaram
- George Orwell: 1984

 


 

Anna Roesch (geb. 1991) hatte nach drei Jahren genug von immer nur Hörsaal und Ausgrabungsstätte und absolvierte den Studienabschluss parallel zu einer Ausbildung zur Mediengestalterin bei Panico. Mittlerweile hat sie wieder Gefallen an der Uni gefunden, mastert in Richtung Archäologie und mediengestaltet parallel dazu weiter bei uns. Hat bei Panico endgültig die Wandlung vom boulderlastigen Sport zum ganzheitlichen Klettern vollzogen.

Meine 5 Erkenntnisse zum Klettern und archäologischen Grabungen:
1. Die Kaffeetasse im Rucksack ist wichtiger als ein Smartphone ohne Netz.
2. Trekkingsandalen sind überflüssiger Ballast - barfuß tuts auch.
3. Leihe nie dein Lieblingswerkzeug her - weder Grabungskelle noch kampferprobte Stopper.
4. Egal ob Kletterhelm oder Fedora: Hut tut gut.
5. Hab immer ein Genussmittel dabei, sei es das Drehzeug, die geladene Kaffeekanne oder eine gute Tafel Schokolade - der Moment dafür kommt immer.

 


 

Peter Brunnert (geb. 1957) durchlebte mehrere Paralleluniversen, bevor er in den Schoß des Panicoverlages fiel:  Kantorensohn, Studienassessor für Französisch und Sport, Angestellter bei einer Versicherung, Einfamilienhausbesitzer, Hobby-Autor und seit Beginn des Jahres 2013 freiberuflicher Autor und Panico-Teilzeitkraft.
Klettert seit 1972, zunächst in seiner niedersächsischen Felsenheimat und in den Alpen (nix Dolles). Das meiste ging dabei sowieso irgendwie in die Hose und sorgte für erste literarische Versuche, die bei Panico erschienen. Kletter-Schwerpunkte heute: Norddeutschland, Sachsen, Norwegen, wo er immer mit Begeisterung und selten mit Erfolg die Felsen berennt. Bekennender Boulder-Skeptiker.
Im Verlag wird er mit wechselnden Projekten betraut.

Sekt oder Selters? Ganz klar: Böhmisches Bier
Hans oder Wurst? Letztere, am besten in der Curryversion.
Ith oder was? Na klar!

5 Menschen, mit denen ich mal eine Nacht in einem steckengebliebenen Fahrstuhl verbringen möchte:
- Helge Schneider
- Max Goldt
- Oliver Perry-Smith
- Harry Rowohlt
- J.S. Bach

 


 

Markus Stadler (geb. 1972) liebt die Vielseitigkeit – beruflich genauso wie beim Bergsteigen. Der Diplom-Betriebswirt hat sich bereits im Anschluss an sein Studium gegen die Karriereleiter mit geregelten Arbeitszeiten und monatlichen Gehaltsüberweisungen entschieden und ist seither sein eigener Chef. Um seine Familie zu ernähren schreibt er unter anderem Bücher, die Mehrzahl davon ist bei Panico erschienen. Bekannt ist darüberhinaus auch seine Website:www.stadler-markus.de
Klettern, Skitourengehen und Bergsteigen sind seit fast 25 Jahren seine mit Abstand wichtigsten Hobbies, kaum eine freie Minute und erst recht kein Urlaub bleiben davon verschont. Kein Wunder dass er die Felsen und Skiberge im weiten Umkreis um seinen Wohnort Rosenheim deutlich besser als seine Westentasche kennt.
Seit 2013 unterstützt er den Verlag neben seiner freiberuflichen Autorentätigkeit zusätzlich als Koordinator des Themenschwerpunktes „Skitourenführer“.

Sommer oder Winter? Alles zu seiner Zeit – nur bitte nicht umgekehrt. Nix nervt mehr als 20 Grad im Januar oder eine verschneite Fleischbank-Ostwand im August.
Handy oder Festnetz? Eher Festnetz oder E-Mail wenn man mich erreichen will, das Handy ist zu oft außer Hörweite oder der Akku leer.
Weißbier oder Weizen? In meiner oberbayerischen Heimat nennt man diesen isotonischen Durstlöscher „Weißbier“ - irgendwann werden das auch die Schwaben noch lernen.

Meine 5 besten Skitourenerlebnisse:
- Nachmittagstour auf den Großen Traithen bei bauchtiefem Kanada-Pulver und Abfahrt im Sonnenuntergang
- Überschreitung des Mont-Blanc bei „fair means“ ohne Bahnunterstützung von Chamonix.
- einwöchige Durchquerung der Dauphine bei Traumwetter mit einer tollen Truppe
- Skibesteigung des Kazbeg in Georgien bei besten Bedingungen
- alle genialen Touren, die hier keinen Platz mehr haben.

 


 

Marco Landi ist einer der wenigen bei Panico, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat. Nach einer Ausbildung bei der Post und verschiedensten Aktivitäten (von der rustikalen Zimmerei am Bau bis zum filigranen Gitarrenspiel in deutschen Innenstädten) war er lange Jahre bei einem renommierten deutschen Bildungsverlag in der Logistik tätig. Wirbelt bei Panico jetzt nicht mehr mit dem Gabelstapler durch lange Gänge, sondern zu Fuß durch unsere engen Katakomben.

Kompost oder Compostela
Nichts gegen Gartenarbeit, aber trotzdem: Lieber wochenlang auf dem Jakobsweg Richtung Santiago, als jeden Samstag mit der Hacke in den Garten. Mein Traum: Wien-Nizza am Stück.

Strom- oder Akustikgitarre
Platzgründe sprechen für die E-Gitarre - die geht einfach kleiner zusammen. Aber meistens greife ich dann doch zur Akustischen. Klampfe her und los gehts, ohne Verstärker, Pedale und das ganze Geraffel.

Bargeld, Barhocker oder barfuß
Da fällt ohne Zögern der Barhocker als Erstes raus, und zu viel Bargeld in den Hosentaschen macht mich unruhig. Bleibt barfuß übrig, wann immer möglich und von mir aus auch gerne bei +/- Null.

Meine 5 Gitarrengötter:
- Pierre Bensusan
- Stevie Ray Vaughan
- Kaki King
- Popa Chubby
- Anna Popovic

 


 

Edith Schmid (geb. 1958), hat bei Panico das Erbe ihres Sohns Dominik übernommen (… auch so rum kanns gehen) und hält mit ihrer jahrzehntelangen Berufserfahrung inzwischen die panicosche Buchhaltung tiptop in Schuss. Säumige Zahler haben keine Chance mehr. Mit Bergsport hat sie es nicht so, dafür mit Bergen von Grillgut bei den legendären Schmidschen Gartenfesten.