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Panico Alpinverlag

Jeder Verlag ist nur so gut wie seine Autoren. Wenn diese alte Weisheit irgendwo ganz besonders zielsicher trifft, dann bei uns. Wir können unsere Führer noch so grafisch perfekt gestalten und handwerklich solide fertigen lassen - wenn der Inhalt nicht stimmt, dann nützt das alles nicht. Vielmehr noch: es kann gefährlich werden.
Dehalb sind alle Panico Autoren kompetente Gebietskenner, die sich seit Jahren intensiv mit ihren Felsen, mit ihren Bergen verbunden sind. Wo es IG`s oder Arbeitskreise gibt, sind sie engagiert, die meisten von ihnen sind auch als Erschließer aktiv.
Für alle, die ein klein wenig mehr über die Personen hinter den Führern erfahren wollen, haben sich die Autoren für uns geoutet. Noch nicht alle, aber das kommt schon noch.

Kempf, Rainer
Skiführer Bregenzerwald


Arnold, Bernd
Zwischen Schneckenhaus und Dom


Biggel, Stefan
Ich bin Baujahr 81 und im westlichen Allgäu geboren. Durch die Arbeit hat es mich nach Ulm verschlagen, was auch meinem alpinen Weiterkommen sehr dienlich war. So schaffte ich bald einige der schwereren Nordwände der Alpen und legte mir im Blautal eine ganz gängige Felskondition zu, so dass man auch mal etwas wagemutiger in so mache felsige Grusseltour einsteigen konnte. Ein großes Steckenpferd von mir ist und bleibt aber das Eisklettern an gefrorenen Wasserfällen. Nicht nur als Training für große Alpinabenteuer, sondern auch als Selbstzweck. Meine Ortskenntniss im Allgäu und meine Erfahrung an den für mich immer noch heimischen Wasserfällen ließen mich dann letzten Endes auch in das Autoren Konsortium kommen, das den momentanen Eiskletterführer Bregenz bis Garmisch verbrochen hat.

Eiskletterführer Bregenz - Garmisch


Binder, Lukas
Lukas (Jahrgang 1986) hat das Klettern auf der Alb angefangen und ist dort nach wie vor sehr aktiv!
Alpin klettert er aber am liebsten in den Dolomiten an den Drei Zinnen. Letztes Jahr wurde er in den Expeditionskader des Deutschen Alpenvereins aufgenommen, mit dem es 2009 auf eine große Abschlussexpedition gehen wird. Zur Zeit macht er eine Ausbildung zum Sport- und Gymnastiklehrer in Stuttgart.

weitere infos gibt es hier.

Kletterführer Uracher Alb


Blum, Christoph
Best of keepwild


Bogenschütz, Andreas
Kletterführer Ostalb


Brunnert, Peter
Ich wurde 1957 im niedersächsischen Hildesheim geboren, ziemlich genau zwischen dem Harz im Süden und der Zuckerrübensteppe im Norden, die sich dann glaube ich bis zum Polarkreis fortsetzt, ohne dass man auf richtige Berge stößt. Jungs, die in Hildesheim geboren werden, wollen normalerweise Lokomotivführer werden oder Verwaltungsinspektoren, nicht jedoch Bergsteiger. Ich bin es auch eher durch einen Zufall geworden, und danach ging eigentlich das meiste schief: Ich bin mit fernsehergroßen Blöcken aus der Wand geflogen, habe mir Nägel in den Hintern gerammt und mir dauernd wehgetan beim Bergsteigen. Da hat mein Therapeut gesagt, ich solle das alles aufschreiben, um es zu verarbeiten, das habe ich dann auch gemacht, und daraus ist das erste Buch "Wir müssen da hoch" geworden.

Beim zweiten Buch habe ich mir gedacht, dass es vielleicht gut wäre, wenn die Leser nicht immer nur über mich lachen, sondern auch einmal über andere. Zum Beispiel über Boulderer, die sich Mützen aufsetzen, damit sie sich besser an Griffen festhalten können, die eigentlich gar keine sind. Oder über Kletterer, die Aufkleber auf ihren Helmen tragen, weil man ihnen dafür Geld gibt. Und so sind in dem zweiten Buch "Wirklich oben bist du nie" auch Satiren drin, von denen ich weiß, dass ein paar Leute sie gar nicht lustig finden. Aber das macht nichts.

Im richtigen Leben arbeite ich bei einer Versicherung und gehe klettern, meistens bei uns im Ith, am liebsten aber im Elbsandsteingebirge, weil da oft witzige Geschichten passieren, die man hinterher aufschreiben kann. Insgesamt muss ich sagen dass ich trotz der Tatsache, dass ich Kletterer geworden bin, ein schönes Leben habe. Und dass man das mit dem Klettern besser nicht so ernst nehmen sollte, denn das, was wir da an den Felsen tun, ist, bei Licht betrachtet, und vor allem in kosmischen Zusammenhängen bedacht, eigentlich ziemlich bekloppt.

Wir müssen da hoch
Wirklich oben bist du nie



Buchwieser, Sebastian
Kletterführer Wetterstein Nord


Buck, Andreas
Der Blaubeurener (Jahrgang 1965) begann mit 16 zu Klettern - im Blautal natürlich, das bis heute sein erklärtes Lieblingsgebiet geblieben ist. Vom Rest der weltweiten Klettermöglichkeiten favourisiert er Pra Nang (Thailand), wo er im November, wenn der Nebel zäh im Blautal klebt, regelmäßig anzutreffen ist.

Naturverträgliches Klettern liegt ihm besonders am Herzen, an den Verhandlungen und der Umsetzung der Blautal-Kletterregelung hat er maßgeblich mitgewirkt. Seit mehreren Jahren überwacht und beringt er am Fels brütende Vögel (Wanderfalke, Uhu, Rabenvögel) und genießt deren uneingeschränktes Vertrauen.

Kletterführer Blautal


Deinet, Christoph
966 in Frankfurt am Main geboren, kam Christoph mit 15 Jahren zum Klettern, mitten hinein in die sich gerade stürmisch ausbreitende Sportkletterbewegung. Der Umstand, dass mit der Lorsbacher Wand der mit Abstand beste Kletterfels im weiten Umkreis keine 15 Fahrradminuten vom Elternhaus entfernt lag, spielte in der Folge keine ganz unwesentliche Rolle in seinem Leben.

Ein Schlüsselerlebnis war für Christoph ein Besuch im Elbsandsteingebirge im Herbst 1988. Fasziniert von der Felslandschaft, der Sicherung mit Knotenschlingen und den sächsischen Kletterern erkannte er das selbstbestimmte, selbstgesicherte Klettererlebnis als seine große Vorliebe. Die Sächsische Schweiz wurde ihm längst eine zweite Heimat, und Besuche bei den sächsischen Freunden stehen bis heute regelmäßig in seinem Terminkalender.

Ein zweites prägendes Erlebnis war für Christoph die unvermittelte Sperrung des heimatlichen Felsens aus vorgeblichen Vogelschutzgründen Mitte der 1980er Jahre. Die Folge war sein bis heute anhaltendes Engagement in Sachen Klettern und Naturschutz, seit vielen Jahren als 1. Vorsitzender der IG Klettern und Naturschutz in Rhein-Main. Über die leitende Arbeit an der Landeskletterkonzeption Hessen entstand auch der Kontakt zu Panico. Seit 1992 schreibt Christoph für Panico den Kletterführer für das Rhein-Main-Gebiet.

Da man von Kletterführern allein kaum Leben kann, arbeitet Christoph hauptberuflich als IT Berater, kreuz und quer durch Deutschland reisend. Daneben bleibt noch etwas Zeit für die eigene Web Site www.on-sight.de, die mit ihrem breiten Inhaltsspektrum und zahlreichen Fotos vielen Kletterern eine nützliche Informationsquelle ist.

Kletterführer Rhein-Main Gebiet


Delago, Lorenz
Alpen en bloc


Eberle, Bernd
Geboren 1961 richtete er früh sein Leben nach den Jahreszeiten im Gebirge aus. Seiner Ausbildung zum Heeresbergführer (1982) ließ er 1987 konsequent die zum staatlich geprüften Berg- und Skiführer folgen. In allen Spielerten des Bergsports zu Hause, gibt er sein Wissen als Mitglied des Lehrteams der staatlich geprüften Berg- und Skiführer und als Mitglied des DAV-Lehrteams weiter.

Kletterführer Karwendel
Kletterführer Wetterstein Nord
Kletterführer Wetterstein Süd


Eggenberger, Vital
Vital Eggenberger, Jahrgang 1949, gehört zu der Generation, die in der Eisenzeit mit dem Klettern begonnen und seit dem die ganze Entwicklung des modernen Freikletterns mitgemacht haben. Einer, der von der Trittleiter bis hin zur Umlenkkette alles kennt und immer noch aktiv ist.

In St. Antönien im Herzen des Rätikons aufgewachsen, entwickelte er eine enge Beziehung zu seinem Heimatgebirge, die in vielen inzwischen klassischen Erstbegehungen, dem Kletterführer Rätikon, dem Skitourenführer Graubünden und diverser Mountainbikeführer der Schweiz, sowie zahllosen detailgetreuen und liebevoll gezeichneten Skizzen und Bildern ihren Niederschlag fand.

Im November 2000 wurde sein Schaffen als Autor und Illustrator von Kletter-, Skitouren- und Mountainbikeführer von der Bündner Regierung mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet.

Seit 1990 arbeitet er in Maienfeld als selbständiger Architekt und kann sich seine Zeit zwischen seinen Arbeitsfeldern - Häuser entwerfen, Bücher schreiben, als Bergführer unterwegs sein - frei einteilen.

Mountainbike-Führer Schweiz


Fischer, Jo
Wurde 1963 in Bremen eigentlich auf den Namen Joachim getauft, der in norddeutschen Klettererkreisen allerdings keine Chance auf Bestand hatte. Zehn Jahre lang kletterte er kreuz und quer durch die deutschen Mittelgebirge und die Alpen. Er arbeitete gerade am 8. Grad, da kam 1991 mit der Gründung der IG Klettern Ith der Leistungsknick. Seit dem engagiert sich der diplomierte Geologe mehr für den Erhalt der Klettergebiete, als für sein persönliches Vergnügen am Fels. Auch eine zwischenzeitliche "Flucht" nach Heidelberg konnte daran nichts ändern, denn sofort band man ihn dort in die Odenwälder Felspolitik ein. Und nicht zuletzt überredete man ihn auf dem IG-Bundestreffen 1994, ob seines Rücktrittes vom Vorsitz in Niedersachsen, stattdessen den Vorsitz des Bundesverbandes zu übernehmen, den er bis heute inne hat.

Seit 2001 weilt er wieder in seiner alten Felsenheimat. Trotz der zeitfressenden, ehrenamtlichen Tätigkeit ist er am Fels aktiv geblieben und kann nicht nur auf etliche Erstbegehungen in deutschen Klettergebieten (Weser-Leine-Bergland, Schriesheim, Frankenjura), sondern auch in Südnorwegen, Schottland und im Verwall zurückblicken.

Kletterführer Odenwald


Flür, Alfred
Berg- und Schiführer, Bergrettungsmann,  Geografie- und Sportlehrer am Gymnasium Imst, seit 1972 im alpinen und hochalpinen Gelände unterwegs, bevorzugte Klettergebiete: Dolomiten, Zentralschweiz und Muttekopfgebiet; Teilnahme bzw. Leitung mehrerer Expeditionen, Routensanierungen und Erstbegehungen vor allem im Muttekopfgebiet/Lechtaler Alpen.

Kletterführer Lechatel Alpen


Forchthammer, Gerald
Jahrgang 1966, begann schon in jungen Jahren mit dem Bergsteigen.
Mein Vater nahm mich schon mit 3 Jahren mit in die Berge. Meinen ersten Viertausender bestieg ich mit dreizehn.
Mit 16 kam ich durch Kühberger Rudolf zum Klettern. Mit ihm war ich in den Folgejahren sehr viel unterwegs. Zuerst waren es die Hochtouren in den Westalpen, später wandten wir uns mehr dem alpinen Sportklettern zu. Unsere Kletterfahrten führten uns quer durch Europa. Eines unserer Lieblingsgebiete wurde Sardinien und Arco.
In den letzten Jahren erschlossen wir etliche Neutouren in den heimischen Bergen.
Ich bin glücklich verheiratet und Vater 2 Kinder (13 und 9 Jahre).
Nach meinem Studium der Technischen Mathematik arbeit ich in der EDV beim Österreichischen Bundesheer in St. Johann im Pongau.

Best of Genuss Bd. 1 


Friesinger, Franzi
Geboren 1987 in Starnberg bei München, ist in einem kleinen Dorf im oberbayrischen Chiemgau aufgewachsen. Ihre Jugend verbrachte sie hauptsächlich mit Sport (Leichtathletik als Leistungssport, verschiedene Outdoorsportarten). 2005 kam sie zum Slacklinen. Anfangs als idealer Ausgleichsport gedacht, wuchs schnell die Begeisterung für das Balancieren, so dass sie im Rahmen des Abiturs ihre Facharbeit im Leistungskurs Sport über das Slacklinen schrieb. Während einer 9-monatigen Reise auf dem amerikanischen Kontinent folgten inspirierende Bekanntschaften mit Slackliner aus aller Welt. Seit 2008 studiert Franziska Leistungs- und Gesundheitssport in Innsbruck.

Lehrbuch slackline


Gadd, Will
Das Eisklettern hat sich in den letzten 10 Jahren gewaltig gewandelt, und Will Gadd hat einen nicht unerheblichen Teil zur Revolution des Eis- und Mixed-Klettern beigetragen. Seine Eltern nahmen Ihn mit zum klettern, bevor er richtig laufen konnte - dreißig Jahre später bindet er sich an hundert Tagen pro Jahr ans Seil. Vor über zwanzig Jahren stieg er seinen ersten gefrorenen Wasserfall hoch, seither beschäftigt er sich intensiv mit dem Klettern im Winter und verbessert sich stetig. Seit sieben Jahren gibt er Eiskletterkurse überall, wo man Eisklettern kann. Mit seinem Buch vermittelt er seine Vorstellung von Sicherheit, Schnelligkeit, Training, harten Routen und von dem Spaß, an allem gefrorenen hinaufzusteigen. Möge jeder - ob Anfänger oder Spezialist - darin Anregungen finden und das Klettern im Winter vielleicht aus neuen Blickwinkeln betrachten.

Lehrbuch Eisklettern


Gerritzen, Michael
Boulderführer Eifel


Grübler, Karlheinz
Geb. 1967, Berg- und Skiführer, Trainer Sport-
klettern Spitzensport, Canyoningführer. Hauptberuflicher IT und Projektmanager bei einer internationalen Produktionsfirma. Leidenschaftlicher Alpinist mit dem extremen Hang zum Trainieren.
Lebt mit seiner Familie in Ehrwald und baut dort mit seinen Kollegen ein ansehliches Klettergebiet zusammen.

Kletterführer "Wetterstein Süd & Mieminger Kette"

Habereder, Evi
Ich bin seit gut 20 Jahren im Fels unterwegs. Früher hauptsächlich in alpinen Routen, in der Schweiz, im Nachbarland Österreich und den Dolomiten. Meine Auslandsreisen erkundete ich die Berge Equardors, die Klettergebiet in Kalifornien und Neuseeland. Erst im Laufe der Zeit entdeckte ich den Genuss des Sportkletterns. Den Ausgleich im Winter finde ich auf Skitouren. Meine Touren unternehme ich viel mit Freunden, aber ich bin auch als DAV-Fachübungsleiter Klettern immer wieder mit Kletterbegeisterten und –suchenden unterwegs.
Seit über 25 Jahren ist Prien am Chiemsee meine Heimat und die Kampenwand sehe ich als meinen Hausberg. Der Beitrag zum Führer Out of Rosenheim ist deswegen entstanden, weil ich immer wieder „Herumirrende“ traf, die eine falsche Route am falschen Gipfel suchten.

Kletterführer Out of Rosenheim


Hartl, Christian
Christian (Jahrgang 1971) lebt in seiner geliebten Heimat, dem „Bayerwoid“. Er ist als klassischer Allrounder in (fast) allen Alpinsportdisziplinen unterwegs.  Im Frühjahr und Herbst bevorzugt beim Bouldern, im Sommer beim Alpin- und Sportklettern, im Winter beim Skitourengehen und aus vernunftsgründen im „Plastik“ (Kletterhalle). Auch das Slacklinen hat es ihm ziehmlich angetan. 
Zudem besitzt er eine Fachübungsleiterqualifikation Sportklettern (Trainer C) und fungiert als Ansprechpartner der I.G. Klettern Frankenjura, Fichtelgebirge und Bayerischer Wald e. V. für den Bereich Bayerwald und überall dort wo´s „brennt“.

Zu seinen Lieblings-Alpingegenden zählt er die Dolomiten, die Julischen Alpen und das Bergell. Ansonsten ist er sehr gerne auch in seiner Heimat kletternd und bohrend unterwegs, wo er ca. 250 Routen bis zum  9. Grad erschlossen hat und ein Ende zum Leidwesen seiner auch kletternden Freundin noch nicht absehbar ist. 
Beruflich ist er in einem Regensburger Krankenhaus tätig. Lebensmotto: „Lebe jeden Tag !“


Heiland, Robert
Der geborene Oberammergauer (Jahrgang 1971) lernte das Klettern vor der Haustür als Bohrhaken noch Mangelware waren. Der Allroundalpinist ist rund um den Erdball aktiv, aber seinen Heimatbergen ist er bis heute treu geblieben. Seine große Leidenschaft ist das Erstbegehen von Routen in Fels und Eis.
Der staatlich gepr. Berg- und Skiführer, Rettungssanitäter, Bergwachtler und Familienvater lebt mit seiner Frau Marlene und Töchterchen Magdalena in Oberammergau.

Kletterführer Ammergau


Hochholzer, Thomas
Lehrbuch Höhenbergsteigen




Hofer, Wolfgang
Seit mich (geb. 1960) der  Vater und später Bruder Jürgen in´s Gebirge mitgenommen haben, ist für mich die alpine Betätigung doch mehr als reine Freizeitgestaltung. Zwar nicht Beruf - trotz durchlaufener Bergführerausbildung - eher schon Berufung. Gegen ein Bergführerleben haben dann doch Realitätssinn, Bequemlichkeit, Sicherheitsbedürfniss und Reste von normal- bürgerlichen Sozialisation die Überhand behalten,  und so bin ich nun ein stinknormaler,  von- Mo-bis-Fr-nach-München-ins- Büro-Pendler; bis mich mal wieder der alpine Hafer sticht.
Meine alpine Tätigkeits- Schwerpunkte liegen eindeutig im Fels beim Sportklettern (ambitionierter Freizeitsportlerbereich) und alpinen Sportklettern, aber gerade seit die Knochen bzw. meine HWS (siehe Story Zone 90 ) nicht mehr so gut mitspielen, gebe ich im Winter einer schönen Skitour gegenüber einem Klettertag eher den Vorzug  - vor allem, weil es auch recht gemeinschaftsverträglich ist.
Meine große und anhaltende  Leidenschaft ist das Entdecken, Enträtseln und Erschließen neuer Klettertouren (leider dieses jahr ziemlich abstinent in der Hinsicht).

Kletterführer Lechtaler Alpen


Hoffmann, Michael
Er erblickte im August 1955 das Licht der Welt. 1982 Abschluss als staatlich geprüfter Berg- und Skiführer, 1985 als Diplomgeologe. 1986 Gründung der Rotpunktschule. Michael hat den Job, Bergsteiger, Kletterer und Wintersportler auszubilden. Mit Wissen und Geschick führt er sie zu Felsen und auf Berge. Er ist darauf bedacht, sie hinauf aber auch gesund und munter wieder zurück zu bringen.
Da Michael sich leider nicht vervielfachen kann, hat er beschlossen seine Erfahrungen in Büchern nieder zu schreiben. So ist er doch Allzeit zu einem guten Rat in der Lage.
Spät hat er geheiratet und ist mittlerweile dreifacher Familienvater. Trotz seiner eher knappen Zeit lässt er es sich immer noch nicht nehmen, hier und da eine Erstbegehung zu tätigen oder "gemütlich" mit dem Snowboard schneebedeckte Hänge herunter zu carven.

Lehrbuch Sicher sichern
Lehrbuch Sportklettern

(Bild: Michael mit seiner Familie)


Hölzler, Walter
Jahrgang 1965, lebt in einem 250 Jahre alten Bauernhaus in der Nähe von Oberstaufen. Der Urallgäuer hat sich seit seinem zehnten Lebensjahr dem Bergsport verschrieben, nachdem er mit seinem Vater die Lechtaler Wetterspitze über den Westgrat II+ bestiegen hatte.
Nach einer soliden „Grundausbildung“ in den Allgäuer und Tannheimer Bergen folgten bereits mit 16 Jahren die ersten schweren Alpenrouten in eigener Führung. Und alpin mag es der gelernte Bergführer und Kletter-Diplomtrainer immer noch. Ab Mitte der 90er Jahre wurde er auch als Erschließer neuer Routen aktiv. So gehen mittlerweile über 70 Erstbegehungen von Ein- und Mehrseillängenrouten auf sein Konto. Darunter auch so entlegene Ziele wie die 1600 m lange Route „Stairway to heaven“ (7b/A0) am 6454m hohen Bhagirathi III im indischen Teil des Himalaya.
 
Klettern ist für Walter seit frühester Jugend eine Art von Lebensphilosophie. Die Rätsel, die Mutter Natur vor Jahrmillionen in Stein gemeißelt hat, faszinieren ihn immer wieder von neuem und motivieren Körper und Geist, diese zu lösen: „Wenn es gut läuft, habe ich das
 Gefühl, den Fels lesen zu können, die Bewegungen kommen dann von allein.“ Überhaupt, das Naturerlebnis spielt für den Allgäuer Bergführer eine herausragende Rolle. Deshalb genießt er in besonderem Maße das alpine Gelände, wo er Erstbegehungen wie „Spiderman“ an der Roten Flüh (10 SL 9), „Ikarus“ am Sebenkopf (8 SL 9-) oder „Schrei aus Stein“ an der Gimpel Nordwand (20 SL 9-/9 – noch nicht bestätigt) für sich verbuchen konnte.

Interessant, schön und schwer, aber nie wirklich gefährlich. Diesen Anspruch stellt Walter an seine Kreationen. Mir viel Mühe ist er bestrebt, aus dem Rohdiamant Fels eine lohnende Route herauszukitzeln. Wenn er dann sieht, dass andere Kletterer sich über seine Linien im Fels freuen, dann zieht ein stilles Lächeln durch seine Seele.

Kletterführer Allgäu

Illien, Michael
Jahrgang 1969, diplomierter Ski- & Bergführer, Allrounder, ist das ganze Jahr über in einer seiner bevorzugten Adventure-Sportarten tätig, sei es nun auf einer Ski-Durchquerung in den Alpen, einem Ausbildungskurs im Schnee, Fels oder Eis, auf einer Variantenwoche mit Snowboard, bei einsamen Winterbegehungen im Hochgebirge oder dann natürlich auch sportkletternderweise in der näheren Heimat, bei adrenalinhaften Erstbegehungen in alpinem Sportklettergelände, auf allen möglichen Arten von Hoch- und Klettertouren wie auch gemütlicheren Wander- und Bike-Ausflügen mit seiner Familie.

Kletterführer Valsertal


Jung, Sascha

Boulderführer Odenwald


Jutz, Pio
Jg. 1971, aufgewachsen und „Basislager“ in Vorarlberg (West- Österreich) zwischen Silvretta, Rätikon und Arlberg. Aus Hobby wurde Beruf – staatlich geprüfter Berg- u. Skiführer seit 2000 – weltweit unterwegs – speziell in anspruchsvollen Touren. Der Beruf blieb aber auch Hobby: Klettertouren rp bis 11-,
alpine Erstbegehungen von unten bis 10+, Eisklettertouren bis WI7 M10 und zur Abrundung der alpinen Aktivitäten viele Ski- und Hochtouren.

Eiskletterführer Bregenz - Garmisch

Keller, Peter
Vertical secrets


Kiendler, Hermann
wurde 1963 im obersteirischen Pruggern geboren und begann schon in frühen Jahren im Dachsteingebiet und in den Niederen Tauern seine ersten Kletterversuche. Doch schon bald wurde ihm die Höhe eines Berges wichtiger als schöne Kletterlinien und Steilwände wurden unmerklich immer öfter Hochtouren geopfert. Mit einer 4monatigen Reise nach Afrika und der Besteigung der drei höchsten Berge des schwarzen Kontinents kehrte er endgültig mit dem Virus Höhenbergsteigen zurück. Es folgten unzählige Expeditionen nach Südamerika, Afrika und zu den 8000ern Cho Oyu und Shisha Pangma u. a. auch als Trekkingführer für Hauser exk. in München. Während die Expedition zu den 8000ern eine Eintagsfliege blieb, vertiefte sich die Liebe zu den südamerikanischen und afrikanischen Bergen, die inzwischen so etwas wie seine zweite Heimat geworden sind.
Seine Kondition holt sich der inzwischen in Salzburg im Hotelgewerbe tätige Höhenbergsteiger bei ausgedehnten Bergläufen in den Berchtesgardener Alpen, wobei er auch regelmäßig an Berglaufwettbewerben teilnimmt.

Bergführer Anden - Alle 6000er auf einen Blick.


Klein, Walter
Der Ulmer (Jahrgang 1960) hat das Klettern an den Felsen des Blautals Mitte der 80er Jahre entdeckt. 1989 hat er gemeinsam mit Pit Schubert die Hakensanierung im Blautal initiiert und bis heute zahlreiche Routen saniert. Walter war bei der Erarbeitung der Felskonzeption Blautal und als einer der Verhandler maßgeblich am sogenannten Blaubeurer Kompromiss beteiligt. Die Erhaltung des heimischen Klettergebiets liegt ihm besonders am Herzen. Sein alpines Lieblingsgebiet sind die Dolomiten. Daneben zieht es ihn regelmäßig an den Gardasee, um Fels, Landschaft und das italiensche dolce vita zu genießen.

Kletterführer Blautal


Klingel, Lothar
Geb. 1965, wohnhaft in Remseck am Neckar. Er hat Informatik studiert und arbeitet bei einem großen Versicherungsunternehmen.  Das Klettern begann er mit 17 Jahren in den Hessigheimer Felsengärten. Schon bald zog es ihn auf die Schwäbische Alb, wo er immer noch regelmäßig in allen möglichen Ecken unterwegs ist.  Am liebsten natürlich im Donautal. Trotz der Standortnachteile des Schwaben gegenüber den Alpenbewohnern besucht er auch regelmäßig alpine Regionen.  Im Laufe der Jahre kamen dabei eine ganze Reihe von Klassikern in Fels und Eis zusammen.  Infos und Bilder darüber gibt es hier!

Kletterführer Donautal


Klinkhammer, Walter
Jahrgang 1952, lebt in der Nähe von Bonn. Er studierte Musik und Geschichte und ist als Lehrer an einem Bonner Gymnasium tätig.
Bereits mit 14 Jahren bestieg er als Leiter einer Jugendgruppe den Hochfeiler. Seitdem ist für ihn ein Leben ohne Berge nicht mehr denkbar. Es folgten viele Klassiker in Fels und Eis zwischen Großglockner und Montblanc, daneben auch einige Solobegehungen großer Eiswände und Felsrouten bis zum 6. Grad sowie anspruchsvolle Skibefahrungen im Paradisogebiet, am Montblanc und im Berner Oberland.
Als Fachübungsleiter Hochtouren und Skibergsteigen  war er 20 Jahre als Ausbildungsreferent in mehreren DAV-Sektionen tätig. Außerdem ist er Ausbilder im Landeslehrteam NRW mit den Schwerpunkten Skibergsteigen, Eisklettern und Erlebnispädagogik.
Er leitete viele Skitourenkurse im Aostatal, ist aber auch privat in den letzten Jahren häufig in der Region anzutreffen.


Kopp, Christine
Christine wurde 1967 in Bern geboren. Später folgte die Ausbildung zur Übersetzerin, seit 1991 freiberuflich tätig als Übersetzerin und Autorin mit dem Themenschwerpunkt Alpinismus; Übersetzung von elf Büchern aus dem Italienischen und Französischen, darunter Werke von Bonatti und Cassin. Von 1994 bis 2007 Redaktorin der Alpinismusseite der Neuen Zürcher Zeitung. Heute Arbeit für Medien und Firmen in der Schweiz, Deutschland und Italien. Erfolgreiche Film- und Buchprojekte mit Thomas Ulrich, Stephan Siegrist und Christoph Frutiger. Sitzt Christine Kopp nicht an ihrem Schreibtisch, ist sie oft in den Bergen oder auf einer Reise – dort faszinieren sie nicht nur weite Naturräume, sondern insbesondere die Menschen, denen sie unterwegs begegnet. christine.kopp@tiscali.it


Kratzer, Clemens
Clemens Kratzer lebt schon ziemlich lange in München. Bei Föhn sieht er die Berge, er schaut sie sich aber auch gerne aus der Nähe an. Manchmal auch in Nepal, in Afrika, in Nordamerika, in der Türkei, in Kroatien, in Italien, Österreich, Schweiz und selten im Internet. Er stand sogar schon auf dem höchsten Berg der Malediven. Ca. 8 Meter!
Beruflich muss er sich auch mit Bergen beschäftigen, als ALPIN-Redakteur verursachen tägliche Befassungen mit Reportagen aus aller Welt starke Neidgefühle.
Bevor es ihn zu ALPIN trieb, gehörte er lange Jahre dem Team der Münchner Abendzeitung an. Am Feierabend widmet er sich dem Schreiben in etwas anderer Art und bildet sich ein, irgendwann einmal das spannendste Buch der Welt mit dem langweiligsten Titel zu verfassen.
Er ist unverheiratet – war aber so oft nah dran, dass ihn seine Mutter als „Widerstandskämpfer" bezeichnete.
Er ist der beste Kletterer – in seinem Haushalt. Schreibt z.Z. an einem neuen Roman, hat aber erst ca. 500 Seiten fertig, das kann dauern. (Außerdem eignet sich der Stoff eh viel besser als Drehbuch).

Emilio Zuccero


Kühberger, Rudolf
Jahrgang 1955.
Nach dem Lehramtsstudium für Mathematik und Geografie in Salzburg, weckte vor allem das Geografiestudium meine späte Begeisterung für die Bergwelt. Ich bestieg in meinen bergsteigerischen  Anfangsjahren  mehrere Sechstausender in den Anden, einige Siebentausender im Pamir und alle klassischen Viertausender der Alpen.  Von Beginn an begeisterte mich das Schitourengehen in meinen Heimatbergen. Mehrmals wöchentlich bin ich auch jetzt noch auf der Suche nach perfekten Pulver- oder Firnhängen. Ernsthaft zu klettern  begann ich erst 1992, also mit 37 Jahren.  Im Frühjahr klettere ich mit Begeisterung in den wärmeren Regionen Südeuropas, im Sommer meist in den großen alpinen Wänden vom Mont Blanc Gebiet über die Schweizer Alpen bis zur Hohen Wand. Meinen ersten Bohrhaken setzte ich 1994 in einer Erstbegehung mit Norcen Roland am Teufelskirchl (siehe Best of Extrem, Band 1). Obwohl die Erstbegehungsmöglichkeiten im Hochköniggebiet und im Tennengebirge bereits sehr eingeschränkt sind, zählt sicherlich das Entdecken und Erschließen neuer Klettertouren zu meinen großen Leidenschaften. Inzwischen sind es mehr als 50 Erstbegehungen, die ich mit unterschiedlichen Partnern erschlossen habe, geworden. Die letzten fünf Jahre beschäftigten mich die beiden im Panico-Verlag erschienen Auswahlführer über das Extrem- und Genussklettern im Salzburger- und Berchtesgadener Land vollends und ließen mir wenig Zeit für andere Aktivitäten. 

Best of Extrem Band 1
Best of Genuss Band 1


Köpf, Erbse
Comics gezeichnet habe ich schon immer. Lange bevor ich geklettert habe. Aber als es so weit war, hat sich die eine Leidenschaft mit der anderen verbunden.
Zufällig gab’s da gerade ein neues Magazin, das auf den Namen „Klettern“ hörte. Die begannen meine Bildergeschichten abzudrucken. Kurz darauf klingelte das Telefon, Meister Pasold war an der Strippe und fragte, ob ich nicht ein Büchlein bei ihm verlegen wolle. Klar wollte ich!

Ich hab’ schon sau viel Glück gehabt und war mit der Sache zur rechten Zeit am richtigen Ort. Damals war es ja nicht abzusehen, dass sich meine geliebte Kletterei derart in die Breite entwickeln würde. Aber so wie das gelaufen ist, ist mir mein Beruf geradezu passiert.
In diesem Sinne,- gestatten: Klettercomiczeichner. Der beste Beruf zwischen Himmel und Erde. Ganz eng am Klettern, aber ohne den ganzen Konkurrenzstress, dafür mit hohem Spaßfaktor.

Klettercomics


Lonhard, Albrecht
Kletterführer Blautal


Luczy, Alex
, 1939. Alexander Luczy wurde 1939 in der Tschechoslowakei geboren. Ausbildung zum Bauingenieur. 1969 Emigration in die Schweiz, Arbeit als Ingenieur und Bergführer. Heute ist Alex Luczy pensioniert und wohnt mit seiner Familie am Fuss des Juras in Biel. Die Fotografie ist seine Leidenschaft. Seine ersten schwarzweissen Fotomontagen machte er in der Schweiz. Mit seinen Bildern – klassische und „montierte“ – gewann er zahlreiche internationale Wettbewerbe, und sie wurden in mehreren Ländern publiziert. www.alexluczy.ch



Luginbühl, Mario
Kletterführer Rätikon Süd


Lutz, Marcus
geb. 1962, wohnhaft in Schwangau (Allgäu). Beruflich Betriebsleiter (Maschinen- und Werkzeugbau), hobbymäßig seit 1975 Alpin- und Sportkletterer (bis ca. 9+/10-) mit Vorliebe für das Erschließen von Neutouren (ca. 40 alpine Erstbegehungen, über 100 Sportkletterrouten bis 10-). Ist gerne auch solo unterwegs (ca. 400 alpine Extrem-Solorouten bis 8).

Als begeisterter Mountainbiker und Winter-Bergläufer sowie mäßiger Skitourengeher den Bergen ganz und gar verfallen. Neben dem Sport interessiert an Kultur, Musik, Politik und (wohl beruflich wechselwirkend) der Technik.

Kletterführer Ammergau

Maier, Hermann
Name: Hermann Maier * 1940 und aufgewachsen in 79348 Freiamt
Beruf: Heizungsbaumeister

Schon seit früher Kindheit habe ich mich auf Skiern fortbewegt (u.a. zur Schule).
Im Alter von 25 Jahren machte ich meine erste große Skitour in den Ötztaler Alpen - damals noch mit Seehund-Schnallfellen. Seitdem hat mich die Faszination „Tourengehen“ nicht mehr losgelassen und es ist Teil meines Skifahrerlebens.
Nach vielen Touren im Schwarzwald und den Alpen absolvierte ich 1987 einen Fortgeschrittenen-Kurs im Ski-Bergsteigen. Ausbilder war Hubert Schüle, der Initiator der „Super-Haute-Route“.
Von ihm bekam ich später die Einladung zum großen Skitouren-Abenteuer: „Per Ski in 100 Etappen über den kompletten Alpenbogen von Nizza nach Wien“.
Das war mein bislang größtes Tourenerlebnis.

Skiführer Super-Haute-Route



Mailänder, Nicholas
Geboren 1949 in Stuttgart, begann im 14. Lebensjahr auf der Schwäbischen Alb mit dem Klettern. In der Folge beging er zahlreiche Klassiker in den Dolomiten und den Westalpen. Als Pionier der Sportkletterbewegung in den Alpen war er ab 1977 u. a. an der 1. freien Begehung des Tofanapfeilers, der Scheienfluh-Westwand, des Winterstock-Südgrats und des Pfaffenhut-Südpfeilers beteiligt. Im Februar 1993 gelang ihm zusammen mit Georg Kronthaler die 1. Winterbegehung der Haupt-Lömpel-Führe in der Nordwestwand der Kleinen Civetta.
Nicholas Mailänder ist Diplompädagoge und war von 1991 bis 1999 beim Deutschen Alpenverein zuständig für den Arbeitsbereich Klettern und Naturschutz. Heute ist er Leiter der Geschäftsstelle des Kuratoriums Sport und Natur in München und widmet seine Freizeit der alpinen Schreiberei, der Durchführung eines Sozialprojekts in Indien im Gedächtnis an seine im Jahr 2007 verstorbene Frau Liz sowie last but not least dem Bergsport.

Hart am Trauf


Mathis, Peter
Der 1961 geborene Peter Mathis lebt heutzutage in Hohenems/Voarlberg und verbringt dort seine Zeit damit, die vielen von ihm geschossenen Fotografien aus aller Welt zu begutachten und zu bearbeiten.
Das war allerdings nicht immer so: zwar hatte er schon seit Anbeginn seiner Zeit ein Händchen für wundervolle Outdoorbilder und die faszinierende Bergwelt, aber dennoch ist er gelernter Tischler. Zum Glück für uns, erlag er später dann doch noch seiner eigentlichen Berufung.
Heute ist er einer der besten Sportfotografen aus Österreich, bzw. von Europa. Dies spiegelt sich auch in seinen vielen Auszeichnungen, wie z.B. die QEP - Qualified European Photographer , wieder. Seine Bilder lassen sich unteranderem in einem seiner neusten Bildbände "Freeride" bewundern. Wir sind gespannt was der, auf sämtliche Spielarten der Outdoor-Fotografie spezialisierte, Peter sich in Zukunft einfallen lässt, um uns mit seinen Bildern der Natur ein Stückchen näher zu bringen.

Freeride
WasserWuesteBaumSteinBerg

(Bild: Peter wenn er nicht gerade auf der Jagd nach dem perfekten Foto ist...)


Miller, Fritz
Der Reutlinger (Jahrgang '84) verbrachte seine Jugendzeit an den Felsen der Reutlinger Alb und
des Ermstals. Klar, mit einer Felswand vor dem Kopf war sein Blick in die Welt etwas eingeschränkt, was aber nichts ausmachte. Schließlich galt es eine wichtige Frage zu klären: „Kann man in dem Bruch noch klettern?“ Fritz weiß es immer noch nicht. Doch er forscht weiter. An den Zinnen, am Eiger, am Rutschenfelsen, ...

weitere infos gibt es hier.
                
Kletterführer Uracher Alb


Moschen, Siegfried
Kletterführer Lechtaler Alpen


Neumayr, Doris & Thomas
Doris & Thomas haben die Berge quasi vor der Haustüre. Sie wohnen im „Tölzer Land“ und sind seit mehreren Jahrzehnten als Allrounder im Alpenraum unterwegs.

Doris (Jahrgang 1960) kombiniert erfolgreich Schreibtischarbeit mit alpinen Aktivitäten wie: Skitouren, Mountainbiken (Bike & Hike) und Genusskletterei am warmen Fels. Sie betätigt sich journalistisch und fotografisch im Alpin- und Freizeitsektor und ist seit 1993 Fachübungsleiterin beim BLSV.

Thomas (Jahrgang 1964) ist seit Kindesbeinen an in den Bergen unterwegs. Am liebsten auf einsamen Skitouren und beim alpinen Sportklettern. Seit 1990 Fachübungsleiter „Skihochtouren“ und seitdem als Kurs- und Tourenführer für die DAV Sektion Oberland aktiv.

Bike & Hike Münchner Hausberge
Skiführer "Karwendel-Rofan-Wetterstein"


Nordmann, Ronald
Kletterführer Blautal


Nuber, Jörg
1969 in Sirchingen geboren und anschließend knapp neben den Sirchinger Nadeln aufgewachsen. Erste Kletterambitionen des fast Zweijährigen endeten genau an der Kante überm Heilbronner Kamin, weil das Seil mit dem er an einen Baum gebunden war zum Glück nicht weiter langte. Als er dann endlich frei laufen durfte, begann er in fast manischer Sorgfalt jeden freien Felsmeter seines Heimatgebiets einzubohren. So entstanden im Laufe der Zeit mehrere hundert Neutouren vor allem auf der Alb, aber auch im Donautal und in den Alpen.
Durch geschickte Manipulation seitens seines Freundes Achim wurde daraus die moralische Verpflichtung, einen Gebietsführer über die Uracher Alb zu schreiben (wieso eigentlich?). Blödsinnigerweise kamen seine Kumpels - etwa um die Jahrtausendwende rum - dann auf die klasse Idee, man könne zusätzlich zum Klettern an Ruhetagen noch ein wenig gemütlich Gleitschirmfliegen. Seither hängt er jede freie Minute von einer unerklärlichen Macht getrieben an einem Stück Stoff über irgendwelchen Alpengipfeln und philosophiert ebenso überzeugt wie inkonsequent von seiner baldigen Rückkehr zum Klettersport.

Kletterführer Uracher Alb


Odermatt, Urs
Eis- und Felswände sind Urs Terrain. Noch wichtiger als Gipfel sind ihm die Erinnerungen an den Aufstieg.
Nach oben und in die Ferne, das sind die zwei Richtungen, die Urs Odermatt bewegen. Hinauf will er überall, wo er klettert und das tut er besonders gerne dort, wo niemand vor ihm war. Ebenso wichtig ist ihm, gesund hinunter und nach hause zu seiner Frau und seinen zwei Töchtern zu kommen. «Zu einer Erstbesteigung gehört, dass man heil zurückkehrt», hatte schon Everest-Erstbesteiger Edmund Hillary gesagt. «Kein Berg ist es Wert, sein Leben dafür aufs Spiel zu setzen», wiederholt Er eine alte Weisheit der Alpinisten.
Der Weltmeistertitel und die perfekte Wand sind seine Ziele. Das erste möchte er bald, das zweite am liebsten nie erreichen. Als Profi-Kletterer und Bergführer verdient Urs Odermatt sein Geld in den Bergen. Leben tut er in der kleinen Stadt Uster im Kanton Zürich, wo er auch aufgewachsen ist.

Hot Ice - Eisklerttern in der Schweiz
Hot Ice, Cold Rock - Mixedklettern & Drytooling in der Schweiz


Orgler, Andreas
Kletterführer Stubaier Alpen


Panico, Hrsg.
Der Großteil der Informationen zu den Porphyr-, Granit- und Sandsteinfelsen des Nordschwarzwalds wurde vom Panico Team in mühsamer Recherche zusammengetragen. Allerdings wurde der Kletterführer erst perfekt durch das unermessliche Wissen der Locals aus dem nördlichen Schwarzwald, welches in das Buch mit einfloss. Für Ihre Mitarbeit danken wir an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich: Oli Jacob (Battert, Bad-Herrenalb, Murgtal), Christian Fütterer (Kletterführer Scharzwald spezial), Bernd Kullmann (Battert), Siegbert Uttendörfer (Battert, Plättig), Tom Regelmann (Nagoldtal), Jörg Stähle, Stefan Piskurek (Felsen bei Pforzheim), Wolfgang Zuckschwerdt (Schramberg), Manfred Arnold (Schramberg).



Pasold, Achim
Stieg 1972 noch mit Docht, Trittleiter und schwerem Bollerschuhwerk in die ausklingenden Eisenzeit ein und betätigte sich ab Ende der 70er Jahre auf der Schwäbischen Alb als Freikletterpionier (ca. 400 Erstbegehungen). Daneben die üblichen Gebirgstouren ( Zinne Nord, Marmolada Süd und das Zeug) und sporadische Ausflüge in höhere Gefilde.
Schon früh als Kletterführer-Autor aktiv und seit der Gründung des Panico-Alpinverlags sukzessive immer mehr am Computer mit der Materie befasst als tatsächlich draußen am Fels.
Berufe: Schreiner, Innenarchitekt, Berufsschullehrer.

Kletterführer Allgäu
Kletterführer Rätikon
Kletterführer Vorarlberg
Kletterführer Lenninger Tal
Kletterführer Ostalb
Kletterführer Uracher Alb
Kleine Wände - Klettern rund um Stuttgart


Pfanzelt, Christian
Kletterführer Wetterstein Nord


Piepenstock, Jan
Skiführer Silvretta 


Precht, Albert
Kletterführer Hochkönig
Kletterführer Tennengebirge


Pröttel, Michael
Ich bin 1965 im badischen Offenburg geboren, wuchs aber zum Glück nicht ganz so weit entfernt von den Alpen, nämlich in Berg am Starnberger See auf. Schon während meines Geografiestudiums setzte ich mich intensiv mit der Umweltthematik im Alpenraum auseinander. Meine Diplomarbeit hatte nämlich die Erosionsproblematik unterhalb der Benediktenwand zum Untersuchungsgegenstand. Die Nebenfächer Bioklimatologie und Landschaftsökologie taten ihr übriges um mich für den allgegenwärtigen Konflikt zwischen Naturschutz und –nutz zu sensibilisieren.Seit 1995 arbeite ich als freier Alpin- Und Reisejournalist, wobei alpine Umweltthemen einen Schwerpunkt bilden.
Seit April 2000 bin ich aktiv im Vorstand des deutschen Landesverbandes der internationalen Bergschutzorganisation "http://www.mountainwilderness.de" MOUNTAIN WILDERNESS tätig.  

Gebirgszüge - Mit Bahn und Bus in die Münchner Hausberge


Rauch, Robert
Geboren im schwäbischen Städtchen Lauingen/ Donau, zog im Alter von 5 Jahren mit seinen Eltern ins oberbayrische Mittenwald am Fuße des Karwendelgebirges.
Das bin ich.
Im Karwendel- und Wettersteingebirge fing ich im Alter von 12 Jahren an zu klettern.
Mit 20 liess ich mich vom Freiklettern begeistern.
Mit 30 durchstieg ich zahlreiche extrem schwierige Routen auf 6000er in den Anden. Allein, frei, ohne finanzielle Unterstützung.
Das Geld dafür verdiente ich mir als selbständiger Landschaftsgärtner.
Ich verlegte meinen ersten Wohnsitz nach Südamerika und machte dort das Abenteuer zu meinem Beruf: Planung, Organisation und Expeditionsleitungen vom bolivianischen Hochland bis hinab ins tropische Tiefland Amazoniens. Abseits des "Mainstream" messerte ich, teils mit Gästen, im Lauf von Jahren zahlreiche Trails durch undurchdringliche Urwälder. Dies wurde in der deutschen Öffentlichkeit nie beachtet, in Bolivien war dies in Fachreisen jedoch anerkannt. Vieleicht sind auf diesem Gebiet letzte Abenteuer heute eher zu finden als an überlaufenen 8000ern. Wahrscheinlich bin ich der einzige Expeditionsbergsteiger, der die Nationensprache Aymara spricht.
Nebenbei baute ich mir eine Selbstversorgerfarm auf (biologischer Gartenbau), später kamen eine Schweinezucht, Fischteiche uvm. hinzu. 2005 wurde mein Lebenswerk in unsicherer Zeit ausgeraubt und niedergebrannt, ich verlor die Heimat und kehrte zum Glück nur leicht verletzt ganz nach Europa zurück.
Ich arbeitete mich danach als Landschaftsgärtner durch die Ostschweiz. Dort entstand an den freien Wochenenden mein neues Werk "die andere Seite der Freiheit". Ich plane aktuell einen Neustart in Südamerika und habe eingiges vor.
Niemals stehenbleiben und sich selbst nie aufgeben- danach lebe ich.
Beim Panico- Verlag erschienen "verwegen, dynamisch, erfolglos", mein Erstlingswerk (1996) und "Wohin einer kommt, wenn er geht" (2002), geschrieben in langen Regenzeiten in Äquatornähe. Vielleicht wären diese Bücher nie auf den Markt gekommen, wenn Achim die Manuskripte nicht abends im Bett gelesen und sich dafür interessiert hätte.
Im Eigenverlag erschien "Timewalk", mein erstes Buch auf Englisch (2004).
In der Schweiz entstanden die neuen Werke "Die andere Seite der Freiheit" und "Solange noch ein Tropfen Blut durch meine Adern fliesst". Für beide habe ich die Romanform gewählt, sie lehnen sich jedoch eng an eigene Erlebnisse an.

Weiter Infos findet ihr unter www.bolivia-tour.com und www.extremrauch.com

Wohin einer kommt, wenn er geht
Verwegen, dynamisch, erfolglos


Regelmann, Tom


Richter, Jens
„Träume verwirklichen“ – dieses Lebensmotto führt Jens (Jahrgang 69) durch alle Bereiche seines Lebens. Und ob in einem sonnigen 4er Riss im heimischen Pfälzer Sandstein oder in einem steilen Zehner im gern besuchten Südafrika, in einem Big Wall in Patagonien oder beim Wildwasserpaddeln in Tasmanien – die Menschen drum rum und die Landschaft müssen passen und es muss Spaß machen!
Seit fast 30 Jahren immer mit dabei: gute Freunde, das Bohrzeugs und der Blick für neue Linien.
Jens arbeitet heute als Psychologe und Businesscoach und führt u.a. ein Outdoortrainings-Institut in Südwestdeutschland.

Kletterführer Pfalz


Roeper, Malte
Jahrgang 1962, wuchs im alpenfernen Schleswig Holstein auf und beschloß schon als Kind, später mindestens ein Buch zu schreiben (durfte aber keiner wissen). Um davon abzulenken, widmete er sich zunächst dem extremen Bergsteigen. Die großen Westalpenwände kletterte er dutzendweise, unter anderem die Eigernordwand im Alleingang. 1991 erschien bei Panico sein erstes Buch, der Roman 'Strategie & Müßiggang'.
Auch wenn er nicht der erste war, der dem Bergsteigertum das Pathos nahm, beeinflußte sein selbstironischer Stil die deutschsprachige Alpinliteratur. Seine Filme über Kletterlegenden wie Wolfgang Güllich und die Huber-Brüder wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet.

Strategie & Müßiggang (vergriffen)
Kopf in der Wand (vergriffen)
Der Himmel für drei Franken (vergriffen)
Westwand – erweiterte Neuauflage

Rutter, Mike
Mike, Jahrgang 1965, wurde quasi in die gerade aufbrechende Kletterrevolution Anfang der 80ziger Jahre hineingeboren und erlebte den Werdegang des Kletterns im wahrsten Sinne des Wortes hautnah mit.
Früher galt sein Interesse fast nur den Alpinen Routen in großen Wänden. Erstbegehungen vom Karwendel bis Alaska zeugen davon. Sportklettern war für Ihn damals ein gutes Training um körperlich fit zu bleiben, jetzt ist es imgekehrt, Sportklettern und Bouldern steht an erster Stelle.

Kletterführer Rofan


Rübesamen, H. E.
2000 - drunter und drüber


Salvenmoser, Hans
Kletterführer Rofan


Schafroth, Jürgen
Kletterführer Lechtaler Alpen


Scherer, Reinhold
Kletterführer Karwendel


Schmudlach, Günter
Bergführer Ecuador


Schuster, Andreas
1956 erblickte ich im vogtländischen Greiz, im heutigen Freistaat Thüringen, auf der falschen Seite der innerdeutschen Grenze, das Licht der Welt. Nach mehreren Sportarten kam ich 1972 zu meinen ersten Klettererlebnissen. Im heimischen Vogtland erstieg ich mit Kumpel Lutz die Talseite des Uhusteins (III), nachdem wir uns eine bunte Plastikwäscheleine gekauft hatten. Überhaupt war die fehlende Ausrüstung von nun an unser ständiger Begleiter. Dennoch verbrachte ich fast jedes Wochenende in den Felsen. Mit der Reisefreiheit war es ja nicht sonderlich gut bestellt und so musste die Hohe Tatra, Slowakei, jeden Sommer und jeden Winter den Scharen von DDR-Bergsteigern standhalten. Ich mit meinem „Aschenbrenner-Führerpickel“, den Steigeisen und Haken vom Dorfschmied und der Gletscherbrille aus Wehrmachtsbeständen, habe ich dort jede Wand und jeden Gipfel bestiegen. Im Kaukasus und im Tienschan gelang mir u.a. die Besteigung des Elbrus und die Durchsteigung der Nakratau Nordwand, wohlgemerkt mit der vorher erwähnten Ausrüstung.
Dann kam die Wende. Die Welt war plötzlich offen, nur was mache ich?! Nicht nur die Schwaben bauen ein Haus, also kaum mehr Zeit zum Klettern.
Dies sollte sich aber schlagartig ändern, als mir 1998 mein 16 jähriger Sohn zu bedenken gab, dass man diesen Griff doch ganz locker hält und ich nicht die geringste Möglichkeit sah, auch nur 1mm vom Boden abzuheben.
Der Ehrgeiz war wieder geweckt und jetzt bin ich, ganz zum Leidwesen meiner Frau, wieder jede freie Minute am Fels zu finden.Inzwischen habe ich es auf über 100 Erstbegehungen gebracht und es ist noch genügend Neuland da.

Kletterführer Vogtland


Schwarzmann, Peter
Jahrgang 1960, wohnhaft in Durach (Allgäu). Er beging in jungen Jahren viele Klassiker im gesamten Alpenraum. Später verschlug es ihn oft in die Schweiz, wo er Bekannschaft mit den ersten Bohrhaken-Routen machte. Die Wände wurden niedriger, die Schwierigkeitsgrade höher, aber auch die Plaisir-Touren hatten es ihm seitdem angetan. Mit diesen Erfahrungen entdeckte er in den heimischen Allgäuer und Tiroler Bergen vielversprechendes Neuland und der Startschuss für den ersten Bolt war gefallen. Ab Mitte der 90er Jahre erschloss er zwei Klettergärten mit ca. 150 Sportkletterrouten. Peter Schwarzmann’s Leidenschaft gilt jedoch den Alpinen Mehrseillängen-Routen. In den Tannheimer und Mieminger Bergen gehen bis heute ca. 30 Erstbegehungen auf sein Konto und weitere Projekte sind bereits in Arbeit ... Ziel seiner Kreationen sind eine optimale Absicherung mit Bohrhaken, homogene Schwierigkeiten und klare Linien durch möglichst kompakte Felszonen.

Kletterführer Allgäu

Schwedler, Wilfried
Schreibtisch mit Gipfelblick


Schweizer, Andreas
Vertical secrets


Schwertner, Sebastian
Sebastian (Jahrgang 68) ist gebürtiger Heidelberger, der seine ersten Felskontakte 1983 in Schriesheim und dem Odenwälder Sandstein hatte. Seitdem ist er den steilen Felsen und den kleinen Leisten verfallen. Die Lehrjahre verbrachte er in der Pfalz und in Südfrankreich. So war 1992 der Umzug in die Wahlheimat Frankenjura die logische Konsequenz. Seitdem verbringt er die meiste Zeit an den kleinen und großen Felsen zwischen Erlangen, Bamberg und Bayreuth und hat dort schon über 70 Neutouren erschlossen.

Beruflich ist Sebastian in der IT bei einem deutschen Großkonzern tätig. Und wenn er nicht am Fels ist, dann ist er wahrscheinlich mit dem Fahrrad auf Extremtour (www.chouca.net) oder mit dem Lotus auf der Nordschleife unterwegs.

Kletterführer Frankenjura Band 1
Kletterführer Frankenjura Band 2
Kletterführer Frankenjura extreme


Schüle, Hubert
Als Spätberufener Jahrgang 1934 kam ich erst mit 30 Jahren zum Bergsteigen. Nach einigen Jahren Sommer- und Wintertouren beschränkte ich mich alpin auf den Winter, da sich Sommerbergsteigen und Regattasegeln nur schlecht vertrugen. Ich habe dann im Laufe der Jahre fast sämtliche Skiviertausender der Alpen bestiegen und während meinen 30 Jahren als Fachübungsleiter Skihochtour Hunderte von Skitouren geleitet. Meine größte Unternehmung war die lückenlose Längsdurchquerung der Alpen. Fast 2 Jahrzehnte als Skireferent für die Sektion Freiburg tätig, war mir auch die umweltschonende Gestaltung unserer Unternehmungen wichtig. Schon während meiner Tätigkeit als Förster in Freiburg  waren mir Natur- und Umweltschutz wichtige Anliegen und ich kann mich hierfür heute als Umweltreferent der Sektion einbringen.

Skiführer Super-Haute-Route


Seifert, Michael
Skitourenführer Lechtal


Seiler, Walter
Walter, geboren 1955 in Karlsruhe ist von Beruf aus Arzt und wohnt in Freiamt (Südschwarzwald):
Schon in der Jugend unternahm ich erste Skitouren-versuche im Schwarzwald. Klimawandel und der Drang nach Höherem trieben mich dann bald in die Alpen, die Tiefschneesucht hat mich seither fest im Griff. Das Highlight meiner Tourenerlebnisse war die Skidurchquerung des gesamten Alpenbogens.

Skiführer Super-Haute-Route


Silbernagel, Daniel
Bergführer, Partner von bergpunkt und 1971 in Basel geboren war ursprünglich Lüftungszeichner und seit zehn Jahren als Vollzeit-Bergführer tätig.
Er ist am liebsten zu Unzeiten in wilder und einsamer Umgebung unterwegs:
„Bergsteiger wird man nicht: Bergsteiger zu sein, ist eine Einstellung. Bergsteigen ist eine ehrliche Art, durchs Leben zu gehen. Am
Bergsteigen fasziniert mich, dass der Mensch mit seinen eigenen Fähigkeiten und dem Willen, ein Ziel zu erreichen, viel erleben kann; die Türen zum Selbstständigsein stehen also dabei offen.“
Im Nebenjob ist Daniel auch noch Hüttenwart der Gruebenhütte sowie Autor des Skitourenführers „Winterwelt Jura“ und  des Gebietsführer Gruebenkessel.

Best of keepwild


Sorg, Uli
Uli Sorg, 1956 in Tettnang geboren, fotografiert seit den Jugendjahren mit verschiedensten Fotoapparaten, ab 1999 auch mit den ersten digitalen Geräten. Er arbeitete 18 Jahre als Litho-
graf und Druckvorlagenhersteller in der Druckvorstufe. 1995 Industriemeister Druck. Seit 1999 selbstständiger Screen-Designer und Technischer Lehrer.

Dem leidenschaftlichen Allroundbergsteiger gelangen in den Ost- und Westalpen viele klassische Routen im Fels, auf Firn und Eis. Wegen der oft einsamen und wenig begangenen Touren und Gipfeln ist ihm das Tessin besonders ans Herz gewachsen.

Seit vielen Jahren gilt sein Interesse den unscheinbaren Kleinoden der Alpen, der Stein- und Mineralienwelt. Er lebt mit seiner Familie in Tannau bei Tettnang.

hoch empor - Das andere Bergbuch


Stadler, Markus
Markus (Jahrgang 1972) ist ein klassischer Allrounder, der in allen Alpinsportdisziplinen unterwegs ist: Im Sommer beim Alpin- und Sportklettern - im Winter beim Skibergsteigen. Egal ob Genussrouten im 3. Grad, großzügige alpinen Touren höherer Schwierigkeiten oder anstrengende Skitour: Markus ist überall dabei. Häufig mit Gruppen der DAV-Sektion Rosenheim, für die er sich als Kurs- und Tourenleiter engagiert.
Neben seinen Hausgebieten rund um Rosenheim stehen Frankenjura, Gardasee und die Mittelmeerinseln regelmäßig auf dem Reiseprogramm. Aber auch exotischere Ziele zwischen Spitzbergen, Kaukasus und Indien besucht er gerne.

Beruflich ist der selbständige Ein-Mann-Unternehmer auf mehreren Feldern tätig: Neben der Autorentätigkeit verdient der Diplom-Betriebswirt seine Brötchen mit verschiedenen Tätigkeiten in der Bergsport-Branche. Seine Homepage www.stadler-markus.de stellt für viele  Bergsteiger eine regelmäßige Informationsquelle dar.

Kletterführer Wilder Kaiser Niveaeu 3-6
Kletterführer Wilder Kaiser Niveaeu 6-10
Kletterführer Out of Rosenheim
Skitourenführer Bayerische Alpen


Stadlwieser, Rudolf
Kletterführer Lechtaler Alpen


Steiner, Robert
Baujahr 76. fing mit 5 Jahren, einem Meter Körpergröße, dem abgeschnittenen Eispickel seines Opas und einer Außentasche als Rucksack an. Jedes Mal, wenn die Eltern in aller Früh heimlich bergsteigen gehen wollten, versteckte er sich im Auto, um mitgenommen zu werden.
Danach: eine wilde Zeit. Nordwände der Alpen mit und ohne Seil, Bigwalls im Yosemite mit und ohne Partner, Expeditionen mit und ohne Geld oder Papieren. In den letzten Jahren viel mit russischen Bergsteigern unterwegs. Das dabei nicht immer alles so war, wie gedacht oder geplant, lässt sich in seinen Büchern nachlesen.
Heute ist er Lehrer, Autor - und als Bergsteiger etwas ruhiger geworden. Zumindest außerhalb der Ferien.

Selig, wer in Träumen stirbt
Stoneman


Stocker, Adi
Ich bin Jahrgang 1959 und durfte meine ersten Klettererfahrungen noch in der so genannten "guten alten Zeit" wo´s noch nichts Schwierigeres als SECHS+ gab machen. Inzwischen hab nicht nur ich mich sondern hat sich mein ganzes Kletterumfeld doch relativ ordentlich verändert. Ich freu mich aber immer noch, wenn bei längeren Hakenabständen oder und in etwas brüchigerem Fels ab und zu Erinnerungen aus dieser Zeit meine Magengrube streifen. War doch schön -auch weil ich´s überlebt habe.

Sechs Monate Winter, drei Monate Regen und der Rest des Jahres durchwachsen mit zu kurzen Tagen. Zwei Schönwettertage gepaart mit einer kurzfristig angesetzten beruflichen Auszeit, genügen aber meistens um nach Wochen des Frusts zur Einsicht zu kommen und ich weiss es wieder - ich DARF mit meinen zwei herrlichen, 8 bzw. 15 Jahre jungen Kindern und meiner verständnisvollen Frau in einem besonders lebenswerten Teil der Alpen leben -Tirol, genau gesagt im Tiroler Unterland. Dieser Teil, insbesondere meine engste Felsheimat - der Loferer Steinberg - hat es mir angetan.Verwachsen mit der wilden Steinwelt dieser Region interessiert mich jeder Winkel den es zu Erschauen, Erleben, Begehen, oder Beklettern gibt. Winter wie Sommer, bei Sturm, Regen oder Sonnenschein, mit Ski, zu Fuss, in Kletterpatschen, mit oder ohne Bohrmaschine oder mit dem Rad - egal:
Dahoam is Dahoam!

Steinplatte & Loferer Steinberge


Sussmann, Ralf
Viele Ostalpenkletterer betrachten den Namen Ralf Sussmann als Qualitätssiegel für verantwortungsvoll gesicherte alpine Sportkletterrouten in bestem Fels. Dass der Erschließer auch ambitionierter Musiker und rennomierter Forscher ist, wissen die wenigsten.

Kletterführer Karwendel

Tittel, Sabine
Sabine klettert seit 1993 durch die Welt und hat vom Bestreiten von Wettkämpfen in jungen Jahren bis hin zum Alpinen an all dem Freude, was Klettern ausmacht. Mit diversen Erstbegehungen in Südafrika, Südamerika und vor allem in Ihrer Wahlheimat, der schönen Pfalz hat sie sich einige Kletterwünsche erfüllt.
Ihren Spaß am Künstlerischen setzt sie u.a. in den Topos des Pfalzführers um.
Bine verdient ihre Brötchen als promovierte Sprachwissenschaftlerin in Heidelberg.

Kletterführer Pfalz


Tröber, Klaus
Jahrgang 1964, Techn. Angestellter, lebt mit seiner Familie in Grän im Tannheimertal und führt dort ein Gästehaus mit Ferienwohnungen. Mit 7 Jahren  war er schon den ganzen Sommer als Hirtenjunge auf der Alm ( Sebenalm ) und erklomm schon bald sämtliche Berggipfe der Umgebung. Mit 15 gings dann zur Bergrettung,  wo er bei der Ausbildung mit dem Klettern begann. In den folgenden Jahren ( ab 1981 ) zählte er mit zu den Pionieren der Sportkletterszene in den Tannheimer Bergen bzw. Ausserfern  und konnte dort mehrere  kurze bzw. längere Sportkletterrouten bis zum unteren  9. Grad erstbegehen. An den Sommerwochenenden wurden damals zahlreiche Alpine Klassiker z. B.  Walkerpfeiler, Bonattipfeiler, Hasse Brandler usw. gesammelt. In den letzten Jahren war er mehr beim Wandern und auf  Schitouren unterwegs als beim  Klettern. Als Vorstand des SC Tannheimertals ist er im Winter oftmals auf den heimischen Skipisten zu sehen.

Kletterführer Allgäu

Unteregelsbacher, Philipp
Eiskletterführer Südtirol – Dolomiten


Waldvogel, Axel
Bike Südschwarzwald


Weber, Lauric
Jahrgang 1964,
Da mein Opa schon mit Anderl Heckmair in den Bergen unterwegs war, war die grobe Richtung eigentlich vorgegeben. Dazu schleifte mein Vater Anfang der 70er die ganze Familie durch wilde Dolomiten-Klettersteige. Meine Mutter wurde fast wahnsinnig dabei, denn wir Kleinen hatten nur eine 6mm Reepschnur um den Bauch, und es fehlte deutlich an Körpergröße. Aber uns hat es sehr gut gefallen. Zu allem Überfluss wohnten wir auf der schwäbischen Alb genau 10 Gehminuten von den Herwartsteinen entfernt. Ich konnte also gar nicht anders.

Obwohl ich auf dem Dachboden alte Seile fand, startete meine Kletterkarriere 1976 mit einem Grounder. So lernte ich schnell, dass man das Seil vor dem Klettern auch auspacken muss. Und dass es im Krankenhaus kein gutes Essen gibt. Ende der 70er wurde dann vom Kombigurt der Brustgurt abgeschnitten und zum Hüftgurt erklärt. Mit der Zeit kam dann zum Sportklettern all das dazu, was normale Junkies eben so machen: Alpinklettern, Eisklettern, Soloklettern, Kombiklettern, Erstbegehungen, Biwaks, Brückenspringen, Motorradfahren, Wildwasserfahren, Mountainbiken, Ski Alpin, Skitouren, Snowkiting, … was selbstverständlich einherging mit vielen Reisen und Partys. (O.K., Partys sind echt gefährlich!) Fotografiert habe ich diese Aktionen von Anfang an, und später auch hin und wieder darüber geschrieben.
Da irgendwann zu den ganz normalen Dingen auch völlig verrückte hinzukamen, wie Arbeit, Familie und Haus, bleibt leider nicht genug Zeit die Bergmacke in voller Tiefe auszuleben.
Aber wenn mir doch mal langweilig ist, schreibe ich einen Führer über meine Heimat-Klettergebiete. Gell Achim!?!

Kletterführer Ostalb


Wehrle, Charly
Am 7. Oktober 1949 bin ich als vierter von fünf Buben in Wangen im Allgäu geboren. Wachse also im schönen Voralpenland auf. Mit dreieinhalb Jahren verliere
ich meinen ältesten Bruder Helmut durch Steinschlag in der Fuchskarspitze -Nordverschneidung. Zwei Jahre später nimmt mich mein Vater in die Breitachklamm
mit, meine erste Bergtour. Das 11. Lebensjahr beschert mir mein alpines Schlüsselerlebnis, zwei Monate Ferien auf dem Gimpelhaus in den Tannheimern.
Diese Zeit verinnerliche ich so, dass sich daraus mein ganzes späteres Leben ableitet und gestaltet. Klettern, lesen, reisen. Bevor ich1978 Hüttenwirt werde, verbringe ich die Zeit zwischen Schwäbischer Alb, Oberschwaben, den Tannheimern, dem Rätikon, den Dolomiten und dem Wetterstein. Zwei große Reisen nach Persien und nach Pakistan
bescheren mir den Duft der großen, weiten Welt. Mein Lebensmotto formt sich somit stetig markanter heraus. Eine gute Arbeit haben, und möglichst viel Privatleben.Der Beruf des Hüttenwirts am Stuiben und im Oberreintal ist nur eine Vorstufe meines Traumes, auf der Reintalangerhütte habe ich das erreicht was ich anstrebt hatte, zu Lebzeiten ein halbes Jahr arbeiten und die anderen 6 Monate zur freien Verügung haben. Dadurch war es mir in den letzten Jahren möglich unter anderem autodidaktisch kulturell tätig zu sein.Die Ausstellung und Dokumentation- Wände -Grate- Dome- im Alpinmuseum München ins Leben zu rufen und dazu das gleichnamige Buch. Aber auch die kleine Autobiografie über Franz Fischer, das Musiktrekkingbuch mit CD und das Reintalbuch waren nur die logische Folge, sich mit einem Gebiet in dem man arbeitet und lebt, sich kulturell auseinanderzusetzen.In meinem neuen Buch "Als Hüttenwirt im Wetterstein -Im Wandel der Jahreszeiten" stelle ich nur eigene erlebte Geschichten  aus den letzten 30 Jahren in den Mittelpunkt. Dem Panico -Verlag danke ich an dieser Stelle, dass er stets ein offenes Ohr für mich  hatte.

Charly Wehrle Box (Das Reintal, Bergsteiger ohne Maske, Kletterwelt Oberreintal)


Weiß, Harald
Schwarze Steine


Weninger, Hans
Jahrgang 1943, klettert seit rund 50 Jahren. In der Rattenfängerstadt Hameln beheimatetes, norddeutsches Kletter-Urgestein, vor der Haustür im Ith mit vielen hundert Erstbgehungen verewigt. Als Erschließer war und ist er u.a. auch in Meteora, Kalymnos, und auf der Argolis aktiv. In der Frühzeit viel in den Alpen anzutreffen, dort frühe freie Begehungen von Alpin-Klassikern. Mittlerweile sportkletternd rund um den Globus unterwegs. Entdeckte 1982 das ungeheure Potential der Granitfluchten im südnorwegischen Setesdal und ist deren Haupterschließer und „Haumeister“.  Auch im Pensionsalter versenkt er dort Jahr für Jahr erstbegehend und sanierend etliche hundert Bolts. Autor des einschlägigen „Kletterführer Setesdal“.

Kletterführer Setesdal


Wenner, Alex
* Geburtsort: Worms, 5.1.1970
* Lebt heute in Karlsruhe, manchmal noch in
   Worms
* Beruf: Diplom-Chemiker, heute
   Product Marketing Specialist
* Hobbies: Meine Kids, Fotografieren, Reisen, Skifahren,
   Fallschirm und Base

Alex Wenner klettert seit 23 Jahren und fotografiert schon mindestens genauso lange. "Zum Klettern kam ich durch meinen Vater, der seit 40 Jahren klettert und dabei etliche grosse Klassiker der Alpen abhaken konnte. Als Kind hat er mich schon durch den ein oder anderen Kombi-Klassiker gesichert".Die Bilder von Alex wurden weltweit in allen führenden Fachmagazinen, in Büchern und anderen Medien veröffentlicht. Beim Klettern gelangen ihm Touren und Erstbegehungen bis 8b+, beim Bouldern bis Fb.8a+/b.
2004 erschien die mittlerweile 2. Auflage seines bei Panico verlegten Pfalzboulderführers, sowie die Palatinum DVD in Kooperation mit Kai Richelsen und Wojtek Gumula. Mit dem "palatinum arts project" hat er vor einigen Jahren das Aktbouldern in Europa etabliert.
"Mittlerweile gehe ich wieder mehr in die Alpen zum Klettern, back to the roots, weg von den Blöcken, zurück zum Abenteuer. Die Dolomiten habe ich kürzlich zu meinem Aktionsgebiet für die nächsten 50 Jahre erklärt :-)".

Boulderführer Pfalz & Nordvogesen


Wenter, Florian
Alpen en bloc


Widmaier, Johanna
1960 in Mundelsheim geboren und aufgewachsen war sie anfangs nur in den heimischen WeinBERGEN häufiger anzutreffen. Nachdem Frank 1989 ihren Lebensweg kreuzte war sie zunehmend in Kaiser, Allgäu, Dolomiten, Urner, Berner, Gardasee... anzutreffen.
Nach einem 600m-Absturz 1985 (Taschach-Nordwand) und Babypause begann sie erst nach einem Besuch im Oberreintal Ende der 90er Jahre wieder intensiver zu klettern.
Ihren ersten Kletterführer gestaltete die gelernte Zytologie-, Med. techn. Assistentin mit Schreibmaschine und Kopierer zu Zeiten ihrer aktiven Bergwachttätigkeit über die  heimischen Hessigheimer Felsengärten. So kam sie dann auch zum Panico Verlag, wo sie auch heute noch versucht Maßstäbe bei der Führerkonzeption und dem Zeichnen von Topos zu setzen.
Genusstouren und gut gesicherte alpine Sportklettereien in der Schweiz und neuerdings in Frankreich liebt sie genauso, wie Bouldern in Bleau, wobei Laptop, Foto und Zeichenstift nie fehlen dürfen.

weitere Infos gibt es unter der Rubrik: Panico Team.
(Bild: Johanna mit Frank)


Zieglmeier, Eberhard

In Stichpunkten: Jahrgang 1964, gebürtiger Oberbayer. Bergsport und Skifahren seit frühester Kindheit, durch die Eltern dazu gebracht, also sozusagen vererbt. Nach klassischer Alpinistenkarriere mit einschlägigem Repertoire Hinwendung zum Wahlfach Sportklettern. Dabei mehr als 60 Erstbegehungen bis zum unteren 10. SG, v. a. im Altmühltal. Apropos Altmühltal: Gebietsbetreuer, d. h. Mitwirkung bei Kletterkonzeptionsverhandlungen, Troubleshooting, Hakensanierungen, Kontaktpflege zur Unteren Naturschutzbehörde. Physiotherapeut, verheiratet, zwei Kinder, Familienmensch – auch beim Klettern, Bergsteigen und Skifahren. Angeborene Neugier, deswegen Kenntnis vieler europäischer Klettergebiete, auch unbekanntere Ziele, was der tiefen Neigung entspricht,  ausgetretene Pfade zu verlassen und Massenansammlungen zu meiden.


Kletterführer Südlicher Frankenjura