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Panico Alpinverlag

Kletterführer Stuttgart rockt!

Pasold, Achim
Stieg 1972 noch mit Docht, Trittleiter und schwerem Bollerschuhwerk in die ausklingenden Eisenzeit ein und betätigte sich ab Ende der 70er Jahre auf der Schwäbischen Alb als Freikletterpionier (ca. 400 Erstbegehungen). Daneben die üblichen Gebirgstouren ( Zinne Nord, Marmolada Süd und das Zeug) und sporadische Ausflüge in höhere Gefilde.
Schon früh als Kletterführer-Autor aktiv und seit der Gründung des Panico-Alpinverlags sukzessive immer mehr am Computer mit der Materie befasst als tatsächlich draußen am Fels.
Berufe: Schreiner, Innenarchitekt, Berufsschullehrer.

Kletterführer Allgäu
Kletterführer Rätikon
Kletterführer Vorarlberg
Kletterführer Lenninger Tal
Kletterführer Ostalb
Kletterführer Uracher Alb
Kleine Wände - Klettern rund um Stuttgart


Regelmann, Tom


Widmaier, Johanna
1960 in Mundelsheim geboren und aufgewachsen war sie anfangs nur in den heimischen WeinBERGEN häufiger anzutreffen. Nachdem Frank 1989 ihren Lebensweg kreuzte war sie zunehmend in Kaiser, Allgäu, Dolomiten, Urner, Berner, Gardasee... anzutreffen.
Nach einem 600m-Absturz 1985 (Taschach-Nordwand) und Babypause begann sie erst nach einem Besuch im Oberreintal Ende der 90er Jahre wieder intensiver zu klettern.
Ihren ersten Kletterführer gestaltete die gelernte Zytologie-, Med. techn. Assistentin mit Schreibmaschine und Kopierer zu Zeiten ihrer aktiven Bergwachttätigkeit über die  heimischen Hessigheimer Felsengärten. So kam sie dann auch zum Panico Verlag, wo sie auch heute noch versucht Maßstäbe bei der Führerkonzeption und dem Zeichnen von Topos zu setzen.
Genusstouren und gut gesicherte alpine Sportklettereien in der Schweiz und neuerdings in Frankreich liebt sie genauso, wie Bouldern in Bleau, wobei Laptop, Foto und Zeichenstift nie fehlen dürfen.

weitere Infos gibt es unter der Rubrik: Panico Team.
(Bild: Johanna mit Frank)


Stuttgarter Nachrichten 14.12.12

Allein dem Titel gebührt großes Lob:
„Stuttgart rockt“ heißt der Kletterführer von Achim Pasold und Johanna Widmaier. Dass die Landeshauptstadt nicht nurRockkonzerte, sondern auch viele Felsen und Klettermöglichkeiten im Umkreis zu bieten hat, listen die Autoren auf über 150Seiten akribisch auf. DenFelsengärten in Hessigheim, dem Klettergarten Stetten und dem Renninger Steinbruch sind großeKapitel gewidmet, in denen die einzelnen Routen beschrieben und im Bild verortet werden. Dazu beschreiben die Autoren KlettermöglichkeitenimUmlandwie etwa dem Filstal und liefern die Anreisemöglichkeitenmit Bahn und Bus gleichmit. Auch die Schwäbische Alb wird ausführlich als Klettergebiet gewürdigt, ebenso sind künstliche Kletteranlagen aufgelistet. EinguterFührer fürKlettererundsolche, die es werden wollen.