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Panico Alpinverlag

Wie man Kletterer wird

1. Auflage 2011
192 Seiten, 120 x 185, 10.00 €

Christoph Willumeit, in Hamburg geboren und inzwischen Berliner, ist ein alpin ziemlich Spätberufener.
Eingehend und eindrücklich schildert er in seiner ersten Geschichtensammlung, wie man vom Barhocker an den Berg gelangt, sich dort heillos verirrt und warum man nach mühseligem Abstieg gleich wieder ganz dringend aufsteigen muss. Die branchenüblichen Höchstleistungen, Heldentaten und farbenfrohen Erfrierungen interessieren ihn dabei nur am Rande. In Willumeits Buch geht es vielmehr um die Drangsale des ganz normalen Kletterers - und um die Verwunderung darüber, dass man einer bestürzend nutzlosen Beschäftigung mit Haut und Haaren verfallen ist. Und dann geht es noch um Zufall, um Angst, um wilde Streitereien und alpine Seligkeit, um schottischen Matsch und die unbedingte Vermeidung von Konditionstraining. Kurz gesagt: Es geht um alles!

ALPIN 11/2011 – BUCH DES MONATS

Auf Umwegen
 
ALPIN-Leser kennen Christoph Willumeit als Autor von höchst lesenswerten Klettergeschichten der anderen Art. Einige dieser Reportagen hat er zusammen mit neuen Texten in diesem Lesebuch gesammelt. Willumeit ist einer, der den Ruf der Berge erst spät vernahm, sein Weg führte ihn nicht von Schulbank oder Sporthalle, sondern vom Barhocker in die Berge. Seine Spezialität ist das Sezieren des eigenen Innenlebens während seiner Klettereien. Höchstleistungen und Heldentaten interessieren ihn nur am Rande. Ihm geht es um die Drangsale des ganz normalen Kletterers - und um die Verwunderung darüber, dass man einer bestürzend nutzlosen Beschäf-tigung mit Haut und Haaren verfallen ist. Kurz: Es geht um alles! rob
Christoph Willumeit: Wie man Kletterer wird.

Land der Berge 5/2011

Keine Heldensaga, wie es sie schon zuhauf gibt, sondern die Erinnerungen eines „Normalverbrauchers“ liefert uns Christoph Willumeit in seinem ersten Erzählband. Die branchenüblichen Höchstleistungen, Heldentaten und farbenfrohen Erfrierungen interessieren ihn dabei nur am Rande. In Willumeits Buch geht es vielmehr um die Drangsale des ganz normalen Kletterers – und um die Verwunderung darüber, dass man einer bestürzend nutzlosen Beschäftigung verfallen kann. Und dann geht es noch um Zufall, um Angst, um wilde Streitereien und alpine Seligkeit, um schottischen Matsch und die unbedingte Vermeidung von Konditionstraining. Eine Wohltat gegenüber den Heldenepen der heutigen Zeit.
Outdoor – 11/2011

Wen der Berg zufällig ruft

Dieser Zwang, dauernd etwas hochzuklettern – wo rührt der her? Christoph Willumeit geht dieser Frage in seinen Reportagen ernsthaft und doch augenzwinkernd nach. Eine konkrete Antwort gibt auch er nicht, berichtet aber so anschaulich von dem rotweinschwangeren Beginn seiner Kletterleidenschaft, seinen Routen in Patagonien und den schottischen Highlands, dass man doch eine gute Ahnung bekommt, warum man sich das antun könnte. Herrlich (selbst-)ironisch, äußerst amüsant zu lesen, selbst für Menschen, die über diese Kraxler normalerweise nur den Kopf schütteln.

Bergauf – 04/2011

Christoph Willumeit, in Hamburg geboren und inzwischen Berliner, ist ein alpin ziemlich Spätberufener und hat erst mit 37 Jahren zu klettern angefangen. Eingehend und eindrücklich schildert er in seiner ersten Geschichtensammlung, wie man vom Barhocker an den Berg gelangt, sich dort heillos verirrt und warum man nach mühseligem Abstieg gleich wieder ganz dringend aufsteigen muss.
Die branchenüblichen Höchstleistungen, Heldentaten und farbenfrohen Erfrierungen interessieren ihn dabei nur am Rande. In Willumeits Buch geht es vielmehr um die Drangsale des ganz normalen Kletterers – und um die Verwunderung darüber, dass man einer bestürzend nutzlosen Beschäftigung mit Haut und Haaren verfallen ist. Und dann geht es noch um Zufall, um Angst, um wilde Streitereien und alpine Seligkeit, um schottischen Matsch und die unbedingte Vermeidung von Konditionstraining. Kurz gesagt: Es geht um alles!