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Selig wer in Träumen stirbt

5. Auflage 2011
184 Seiten, 120 x 185, 10.00 €


Robert Steiner überlebt mit viel Glück einen Sturz in einer der schwierigsten Routen der Alpen. Seine Kameraden holen Hilfe, aber es dauert zwei Tage, bis Rettung eintrifft. Schwer verletzt im Seil hängend, im Winter und bei dreißig Grad minus, braucht er all seine Kraft und Zähigkeit, um zu überleben. Ein autobiographische Erzählung, die man - erst einmal in die Hand genommen - nicht mehr weg legt.

Aufgepasst: am Freitag 25.01. um 20:15 Uhr sendet servus.tv in der Reihe Bergwelten die Dokumentation Die Grandes Jorasses-Nordwand. Kletterer und Panico-Autor Robert Steiner vollendet den Durchstieg der Wand, die ihn 1997 fast das Leben gekostet hätte. Nachlesen kann man diese packende Story in seinem Buch "Selig, wer in Träumen stirbt".



DAV Panorama
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Die Nordwand der Grandes Jorasses ist schon oft in der Bergliteratur „besungen“ worden. Viele schreibende Alpinisten sind an ihr groß geworden, die meisten davon haben mittlerweile ein bei Spitzenbergsteigern nicht gerade häufiges Alter erreicht.
Da mutet es fast als Anachronismus an, wenn ein 24 Jahre junger Kletterer nun antritt, um sein „Größer werden“ an ihr vorzustellen. Wer hat schon den Sprachschatz dies durchzustehen? Robert Steiner hat ihn! Wie präzise er den Bogen von entspannten Natur- und Stimmungs-Schilderungen hin zur gerade noch nicht tödlichen Katastrophe spannt und dabei auch noch ein Auge auf seinen Freund und eine slowenische Seilschaft lenkt, ist schon eine kleine Sensation. Für Freunde subtiler Sprache und herber Situationen – bei diesem Kontrast nichts für schwache Nerven.