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Mit Bahn & Bus in die Münchner Hausberge
1. Auflage 2008, 120 Seiten, über 100 farb. Abb., 9,80 €

Bergwandern - die Umwelt im Blick; was gibt es besseres als seiner liebsten Freizeitbeschäftigung nachzugehen und dabei auch noch ein reines Gewissen haben?
Wer mit dem Zug ins Gebirge fährt, reduziert nicht nur seine eigene CO2 Bilanz, sondern schlägt auch noch nervenaufreibenden Staus ein Schnippchen. Denn gerade auf den beliebtesten Anfahrtsstrecken in die Bayerischen und Nordtiroler Alpen – wie der Salzburger und der Garmischer Autobahn - ist „stopp and go“ an Wochenenden nicht die
Ausnahme sondern die Regel.
Unsere „Gebirgszüge“ führen den Bergwanderer stressfrei zu wunderschönen Wanderungen, die ideal mit der Bahn zu erreichen sind. Das weite Spektrum der 40 vorgestellten Bergtouren reicht von familiengerechten Unternehmungen in den Voralpen bis hin zu anspruchsvollen Gratüberschreitungen, wie dem einzigartigen Jubiläumsgrat.

DAV Panorama - 04/2008

Mit der Bahn in die Berge zu fahren ist ohne Zweifel langwieriger, aufwändiger, viele finden, sogar teurer als mit der Alpinistenkarosse. Und gewiss hockt man dabei fremden Leuten mehr auf der Pelle, als es manchem Gaspedalisten recht ist. Alles andere ist Schönrederei!  Oder viel Übung in der Benutzung des öffentlichen Personenverkehrs. Aber es führt nun mal kein Weg daran vorbei, will man nicht als CO2-Pupser gelten.
Was hilft: Der Panico-Wanderführer "Gebirgszüge" ist die renovierte Ausgabe des gleichnamigen Titels von MountainWilderness aus dem Jahr 2002. Statt 30 Touren sind es jetzt 40, alles wurde neu recherchiert, einige Touren ersetzt. Durchgehend ist der neue Führer jetzt übersichtlicher und glänzt mit vielen Fotos sowie blitzblankem Layout. Jetzt gehören auch farbige Skizzen sowie eine grafische Tourenübersicht im hinteren Umschlag dazu. Der Wander-Bahn-Führer hat sich vom kleinen Bändchen für eingeschworene Alternativen zu einem richtigen Tourenführer für Münchener Eingeborene gemausert.